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    Teemu Suninen und sein Beifahrer Antti Haapala aus Finnland gewannen mit dem Škoda Fabia RS Rally2 von The Racing Factory ihren ersten FIA Europameisterschaftslauf überhaupt.

    28. Juli 2026
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    Das einheimische Duo Jakub Matulka/Daniel Dymurski (Škoda Fabia RS Rally2) kämpfte bis zur letzten Wertungsprüfung und belegte schließlich den zweiten Platz.

    28. Juli 2026
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    Die amtierenden FIA Rallye-Europameister Mikołaj Marczyk/Szymon Gospodarczyk aus Polen (Škoda Fabia RS Rally2) sammelten mit dem dritten Platz Punkte.

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    Ein reines Škoda Podium mit den Siegern Teemu Suninen/Antti Haapala (Mitte), Jakub Matulka/Daniel Dymurski (links) und Mikołaj Marczyk/Szymon Gospodarczyk (rechts).

    28. Juli 2026
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    Marco Bulacia aus Bolivien und sein spanischer Beifahrer José Murado brachten ihren Škoda Fabia RS Rally2 auf den sechsten Platz ins Ziel.

    28. Juli 2026
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    Starke Leistung mit dem achten Platz nach den 15 Wertungsprüfungen: das lokale Škoda Fabia RS Rally2-Duo Jarosław Szeja/Marcin Szeja.

    28. Juli 2026
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Rallye Polen – Rajd Polski: Škoda Fabia RS Rally2-Fahrer Teemu Suninen gewinnt und baut seine Führung aus
28. Juli 2026
› Teemu Suninen und Beifahrer Antti Haapala (Škoda Fabia RS Rally2) gewinnen für das Team The Racing Factory den vierten Lauf der FIA Rallye-Europameisterschaft
› Die einheimischen Duos Jakub Matulka/Daniel Dymurski und Mikołaj Marczyk/Szymon Gospodarczyk komplettieren ein reines Škoda Podium
› Im Endergebnis nach 15 Wertungsprüfungen sind sechs Škoda Crews in den Top-10 vertreten

Katowice (POL) – Teemu Suninen und Beifahrer Antti Haapala haben die 82. Rallye Polen – Rajd Polski gewonnen, nachdem sie nach der vierten Wertungsprüfung die Führung übernommen hatten. Doch das finnische Škoda Fabia RS Rally2-Duo musste hart für seinen allerersten Sieg in der FIA Rallye-Europameisterschaft kämpfen. Nach rund 175 Wertungskilometern trennten die vier Bestplatzierten weniger als 20 Sekunden.

Der Kampf um Sekunden begann bereits vor dem offiziellen Start: Dominik Stříteský und Beifahrer Ondřej Krajča gewannen die Qualifying-Prüfung und erhielten die Ehre, die Strecke zu eröffnen. Doch die tschechische Besatzung konnte den Vorteil einer weniger verschmutzten Strecke nicht lange genießen. Ein Unfall in der dritten Prüfung bedeutete das Aus für ihre Rallye.

Mit einer Bestzeit auf der folgenden Wertungsprüfung übernahmen Teemu Suninen/Antti Haapala die Führung von ihren Škoda Markenkollegen Jakub Matulka/Daniel Dymurski. Die Italiener Andrea Mabellini/Virginia Lenzi sowie das polnische Škoda Duo Mikołaj Marczyk/Szymon Gospodarczyk schlossen sich dem erbitterten Vierkampf um die Führung an und sorgten entlang der Wertungsprüfungen für Unterhaltung bei Tausenden von Fans. Am Ende des ersten Tages lagen Teemu Suninen/Antti Haapala mit 8,4 Sekunden Vorsprung vor Andrea Mabellini/Virginia Lenzi in Führung. Jakub Matulka/Daniel Dymurski und die Titelverteidiger Mikołaj Marczyk/Szymon Gospodarczyk folgten mit Rückständen von 0,5 bzw. 1,8 Sekunden.

Der spannende Kampf um den Sieg setzte sich am Sonntag auf der zweiten Etappe fort. Mit drei Bestzeiten auf den sieben Wertungsprüfungen des Tages sicherten sich Teemu Suninen/Antti Haapala den Sieg. Jakub Matulka/Daniel Dymurski und Mikołaj Marczyk/Szymon Gospodarczyk belegten die Plätze zwei und drei, sodass das Podium komplett von Škoda Fahrern besetzt war. „Diese Rallye war ziemlich knifflig, der Sieg nimmt in meiner Karriere einen ganz besonderen Platz ein“, betonte Teemu Suninen, der dem Team The Racing Factory zudem den ersten Gesamtsieg in der FIA Rallye-Europameisterschaft bescherte. Der 32-jährige Finne baute seinen Vorsprung auf Andrea Mabellini in der Fahrer-Gesamtwertung auf 23 Punkte aus. Titelverteidiger Mikołaj Marczyk liegt nach vier von sieben Läufen auf dem dritten Platz.

Die FIA Rallye-Europameisterschaft wird vom 14. bis 16. August mit der Barum Czech Rally Zlín fortgesetzt.

Zahl der Rallye: 6
Marco Bulacia aus Bolivien zusammen mit seinem spanischen Beifahrer José Murado sowie die polnischen Duos Adrian Rzeźnik/Kamil Kozdroń und Jarosław Szeja/Marcin Szeja belegten die Plätze sechs bis acht. Damit sind insgesamt sechs Škoda Fabia RS Rally2-Besatzungen unter den Top 10 vertreten.

Rallye Polen – Rajd Polski (POL), 24.–26. Juli 2026, 4. Lauf der FIA Rallye-Europameisterschaft, Ergebnis
1. Teemu Suninen/Antti Haapala (FIN/FIN), Škoda Fabia RS Rally2, 1:38:52,8 Stunden
2. Jakub Matulka/Daniel Dymurski (POL/POL), Škoda Fabia RS Rally2, +9,7 Sekunden
3. Mikołaj Marczyk/Szymon Gospodarczyk (POL/POL), Škoda Fabia RS Rally2, +13,5 Sekunden
4. Andrea Mabellini/Virginia Lenzi (ITA/ITA), Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale, +16,1 Sekunden
5. Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak (POL/POL), Toyota GR Yaris Rally2, +41,5 Sekunden
6. Marco Bulacia/José Murado (BOL/ESP), Škoda Fabia RS Rally2, +51,4 Sekunden
7. Adrian Rzeźnik/Kamil Kozdroń (POL/POL), Škoda Fabia RS Rally2, +1:07,1 Minuten
8. Jarosław Szeja/Marcin Szeja (POL/POL), Škoda Fabia RS Rally2, +1:16,2 Minuten

Fahrerwertung (nach 4 von 7 Läufen)
1. Teemu Suninen (FIN), Škoda, 80 Punkte
2. Andrea Mabellini (ITA), Lancia, 57 Punkte
3. Mikołaj Marczyk (POL), Škoda, 47 Punkte
4. Giandomenico Basso (ITA), Škoda, 45 Punkte
5. Jakub Matulka (POL), Škoda, 35 Punkte


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 14 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq, Elroq, Enyaq, Peaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.