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    Video: Škoda Auto unterstützt die Tour de France Femmes avec Zwift bereits im fünften Jahr in Folge als offizieller Hauptpartner. Das prestigeträchtige Rennen findet vom 1. bis 9. August statt und führt über eine rekordverdächtige Strecke von 1.175 Kilometern von Lausanne in der Schweiz nach Nizza in Frankreich.

    30. Juli 2026
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    Ein Feld von 154 Fahrerinnen aus 22 Teams wird auf neun Etappen mit 18.795 Höhenmetern – ebenfalls ein neuer Rekord – gegeneinander antreten. Škoda Auto stellt den Veranstaltern eine Flotte von 75 Fahrzeugen zur Verfügung, die hauptsächlich aus Škoda Superb iV Plug-in-Hybridmodellen und vollelektrischen Škoda Enyaq besteht.

    30. Juli 2026
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    Der Automobilhersteller sponsert zudem das Grüne Trikot, und Škoda Design hat die grüne Trophäe entworfen, die der Siegerin der Punktewertung überreicht wird.

    30. Juli 2026
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Škoda Auto unterstützt die Tour de France Femmes avec Zwift bereits im fünften Jahr als offizieller Hauptpartner
30. Juli 2026
› Škoda Auto ist seit der ersten Ausgabe im Jahr 2022 offizieller Hauptpartner der Tour de France Femmes avec Zwift
› In diesem Jahr stellt Škoda eine Flotte von 75 Superb iV Plug-in-Hybrid- und vollelektrischen Enyaq-Modellen zur Verfügung
› Der neue Škoda Peaq wird als ‚Red Car‘ für Rennleiterin Marion Rousse dienen, der neue Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A) wird die Werbekarawane der Tour verstärken
› Der Automobilhersteller sponsert das Grüne Trikot für die Führende der Punktewertung und stellt eine von Škoda Design entworfene Trophäe für die Siegerin dieser Wertung bereit
› Die Fahrerin Katarzyna Niewiadoma-Phinney, Gesamtsiegerin von 2024, wird auf der Škoda Plattform WeLoveCycling aktuelle Informationen veröffentlichen

Mladá Boleslav – Škoda Auto unterstützt zum fünften Mal in Folge die Tour de France Femmes avec Zwift als offizieller Hauptpartner. Das prestigeträchtige Rennen findet vom 1. bis 9. August statt und führt über eine rekordverdächtige Strecke von 1.175 Kilometern von Lausanne in der Schweiz nach Nizza in Frankreich. Das Feld von 154 Fahrerinnen aus 22 Teams wird sich über neun Etappen mit insgesamt 18.795 Höhenmetern messen – ebenfalls ein neuer Rekord. Škoda Auto stellt den Veranstaltern eine Flotte von 75 Fahrzeugen zur Verfügung, die hauptsächlich aus Škoda Superb iV Plug-in-Hybridmodellen und vollelektrischen Škoda Enyaq besteht. Renndirektorin Marion Rousse wird die Veranstaltung aus dem neuen, vollelektrischen Škoda Peaq heraus leiten, der als ‚Red Car‘ fungieren wird. Ein weiteres neues Modell, das vollelektrische SUV-Crossover Škoda Epiq wird eine prominente Rolle in der Werbekarawane der Tour spielen. Škoda sponsert zudem das Grüne Trikot, und Škoda Design hat die grüne Trophäe entworfen, die der Siegerin der Punktewertung verliehen wird. Eine der Favoritinnen des Rennens, Katarzyna ‚Kasia‘ Niewiadoma-Phinney, wird für die Škoda Plattform WeLoveCycling aus erster Hand berichten.

Martin Jahn, Škoda Auto Vorstand für Vertrieb und Marketing, sagt: „Die Tour de France Femmes avec Zwift ist der Höhepunkt des Frauenradsports und verbindet sportliche Spitzenleistungen mit spannender Unterhaltung. Im vergangenen Jahr zog sie fast 120 Millionen Fans in 190 Ländern weltweit an, und Škoda Auto ist stolz darauf, zum fünften Mal als offizieller Hauptpartner dabei zu sein. Unsere Präsenz wird in diesem Jahr noch auffälliger sein – dank der kräftigen Farben, die den Markteintritt des neuen, vollelektrischen SUV-Crossovers Epiq im Rahmen der Kampagne ‚Ooooh, that’s Epiq‘ begleiten, sowie dank des ‚Red Car‘ der Renndirektorin, das auf dem Peaq, unserem neuen Flaggschiff, basiert. Wir freuen uns außerdem darauf, eng mit den Fans in Kontakt zu treten – sowohl entlang der Strecke als auch über unsere Škoda Plattform WeLoveCycling, auf der Besucher unter dem Banner ‚Epiq Moments‘ Neuigkeiten, Beiträge und Gewinnspiele finden.“

Grüne Trophäe von Škoda Design und eine Flotte von 75 elektrifizierten Fahrzeugen
Škoda Auto unterstützt das Rennen seit der Premiere im Jahr 2022 als offizieller Hauptpartner. In diesem Jahr stellt das Unternehmen eine Flotte von 75 Fahrzeugen zur Verfügung, die hauptsächlich aus Škoda Superb iV Plug-in-Hybridmodellen und vollelektrischen Enyaq besteht. Der Automobilhersteller ist zudem langjähriger Sponsor des Grünen Trikots, das die Führende der Punktewertung trägt. Škoda Design hat erneut eine Trophäe für die Siegerin dieser Wertung entworfen: eine grüne Kristalltrophäe, die Elemente der ‚Modern Solid‘-Designsprache der Marke aufgreift.

Zwei neue Škoda-Modelle werden gezeigt: die vollelektrischen SUV Peaq und Epiq
Renndirektorin Marion Rousse wird den neuen vollelektrischen Škoda Peaq als ‚Red Car‘ nutzen – eine mobile Kommandozentrale, von der aus sie das Rennen leiten wird. Das neue SUV-Crossover Epiq wird im Rahmen der auffälligen Kampagne ‚Ooooh, that’s Epiq‘ in der Werbekarawane der Tour zu sehen sein. Die markanten Motive der Kampagne werden auch auf Trikots und einer Reihe von Fanartikeln zu sehen sein.

Epiq-Erlebnisse für Fans vor Ort und online über die Škoda Plattform WeLoveCycling
Inspiriert von der Kampagne für den neuen Škoda Epiq vereint die Initiative ‚Epiq Moments‘ des tschechischen Automobilherstellers auf der Škoda Plattform WeLoveCycling Rennberichterstattung, Einblicke hinter die Kulissen und Gewinnspiele. Katarzyna ‚Kasia‘ Niewiadoma-Phinney, eine der Favoritinnen auf den Gesamtsieg, wird zudem ihre Eindrücke direkt aus dem Peloton teilen.

Die langjährige Verbindung von Škoda Auto zum Spitzenradsport
Die Geschichte von Škoda Auto begann vor mehr als 130 Jahren, im Jahr 1895, mit der Produktion von Fahrrädern. Heute unterstützt der tschechische Automobilhersteller im Rahmen einer bis 2028 laufenden Partnerschaft zahlreiche große Radsportveranstaltungen, die von der A.S.O. organisiert werden. Diese Partnerschaft umfasst jährlich 16 Spitzenrennen, darunter die Tour de France, La Vuelta und den Klassiker Paris–Roubaix.

Seit 2025 ist Škoda Auto zudem offizieller Partner der UCI Mountainbike-Weltmeisterschaften und der UCI Gravel-Weltmeisterschaften. Der Automobilhersteller unterstützt außerdem Rennen für Amateurradfahrer, darunter mehrere Auflagen von L’Étape by Tour de France rund um die Welt.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 14 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq, Elroq, Enyaq, Peaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.