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Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A

Die Verfügbarkeit der, gemäß UN-GTR.21 ermittelten, elektrischen Maximalleistung erfordert eine Temperatur der Hochvoltbatterie zwischen 23 und 50 °C und einen höchstmöglichen Batterieladezustand. Die verfügbare Leistung kann begrenzt sein, variiert je nach Fahrsituation und wird von Faktoren wie der Umgebungstemperatur, Temperatur-, Lade- und Konditionierungszustand sowie Alter der Hochvoltbatterie beeinflusst.
  • Video
    PM-Bild: 22292

    Video: Das neue Škoda Peaq wird auf derselben Produktionslinie gefertigt wie die vollelektrischen Modelle Elroq und Enyaq sowie der Octavia mit Verbrennungsmotor. (Škoda Peaq 90 210 kW (286 PS) Selection: Stromverbrauch (kombiniert): 15,1 – 17,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A; Škoda Peaq 90x 4x4 220 kW (299 PS) Selection: Stromverbrauch (kombiniert): 16,0 – 18,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A)

    6. August 2026
    PM-Bild: 22287

    Durch die parallele Fertigung von Elektro- und Verbrennungsfahrzeugen kann Škoda Auto auf die Marktnachfrage und Störungen in den globalen Lieferketten reagieren, indem es den Produktionsmix zwischen Mladá Boleslav und Kvasiny flexibel anpasst. (Škoda Peaq 90x 4x4 220 kW (299 PS) Selection: Stromverbrauch (kombiniert): 16,0 – 18,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A)

    6. August 2026
    #2228797
    PM-Bild: 22288

    Die ursprünglich für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor konzipierte Fertigungslinie wurde inzwischen umfassend modernisiert, um auch vollelektrische Modelle produzieren zu können. Der Škoda Enyaq war 2020 das erste Elektrofahrzeug, das dort in Produktion ging, gefolgt vom Škoda Elroq im Januar 2025 und nun vom Škoda Peaq.

    6. August 2026
    #2228892
    PM-Bild: 22289

    In den Top-Spezifikationen ist der neue Peaq mit der größten Batterie ausgestattet, die jemals in einem Škoda Elektrofahrzeug verbaut wurde. Die Batterie wird ebenfalls im Werk Mladá Boleslav produziert. Mit einer Bruttokapazität von 91 kWh (86 kWh netto) ermöglicht sie eine Reichweite von mehr als 640 Kilometern (Škoda Peaq 90 210 kW (286 PS) Selection: Stromverbrauch (kombiniert): 15,1 – 17,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A).

    6. August 2026
    #22289ac
    PM-Bild: 22291

    Infografik: Die Integration des neuen Modells in die bestehende Fertigungslinie erforderte erhebliche technische Anpassungen: Zur Verbesserung der Ergonomie und der Arbeitssicherheit wurden neue, größere Fertigungsschienen eingeführt, und für den Einbau der dritten Sitzreihe kam ein neuer Manipulator hinzu. (Škoda Peaq 60 150 kW (204 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 14,9 – 17,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A; Škoda Peaq 90 210 kW (286 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 15,1 – 17,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A; Škoda Peaq 90x 4x4 220 kW (299 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 16,0 – 18,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A)

    6. August 2026
    #22291de
    PM-Bild: 22290

    Infografik: Škoda Auto produziert derzeit Fahrzeuge in neun Werken weltweit. Im Werk Vrchlabí werden zudem Automatikgetriebe für den gesamten Volkswagen Konzern gefertigt. (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A)

    6. August 2026
    #2229071
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Škoda Auto startet die Produktion des neuen Peaq in Mladá Boleslav
6. August 2026
› Škoda Auto hat in seinem Stammwerk in Mladá Boleslav die Serienproduktion des vollelektrischen Siebensitzers Peaq aufgenommen
› Das größte Modell im Škoda Portfolio wird auf derselben Fertigungslinie wie Elroq, Enyaq und Octavia gebaut, was die Effizienz und Flexibilität des Produktionsprozesses unterstreicht
› Zusammen mit dem in Pamplona, Spanien, produzierten Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A) verdoppelt der Peaq im Jahr 2026 das vollelektrische Modellportfolio von Škoda
› Im ersten Halbjahr 2026 waren fast 23 Prozent der in den tschechischen Werken des Automobilherstellers produzierten Fahrzeuge vollelektrisch

Mladá Boleslav – Škoda Auto hat in seinem Stammwerk in Mladá Boleslav die Serienproduktion des neuen Škoda Peaq aufgenommen. Das neue Modell wird auf derselben Produktionslinie gefertigt wie die vollelektrischen Škoda Elroq und Enyaq sowie der Škoda Octavia mit Verbrennungsmotor. Diese Flexibilität ermöglicht eine hocheffiziente Produktion und erlaubt es dem Unternehmen, schnell auf sich ändernde Kundennachfrage zu reagieren. Der Peaq stößt seit seiner Markteinführung im Juni auf großes Interesse; bis Ende Juli gingen beim Automobilhersteller fast 8.500 Bestellungen ein. In den Top-Spezifikationen ist der Peaq mit der größten Batterie ausgestattet, die jemals in einem Škoda Fahrzeug verbaut wurde. Mit einer Bruttokapazität von 91 kWh bietet sie eine Reichweite von mehr als 640 Kilometern (Škoda Peaq 90 210 kW (286 PS) Selection: Stromverbrauch (kombiniert): 15,1 – 17,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A). Škoda Auto produziert außerdem die fortschrittlichen Batteriesysteme für den Peaq in seinem neuen Montagewerk in Mladá Boleslav.

Andreas Dick, verantwortlich für Produktion und Logistik bei Škoda Auto, erklärt: „Der neue Škoda Peaq stellt in Sachen Komfort, Geräumigkeit und Technologie die Spitze unserer Modellpalette dar. Zudem entspricht seine Produktion den strengsten Standards in Bezug auf Qualität, Effizienz und Flexibilität. Die Fertigung von vier Modellen – drei davon vollelektrisch – auf einer einzigen Linie zeigt deutlich die Kompetenz und Vielseitigkeit unseres Teams in Mladá Boleslav. Dank des enormen Engagements all unserer Kollegen bei der Umsetzung der notwendigen Anpassungen sind wir hervorragend auf die Produktion unseres neuen Flaggschiffs vorbereitet.“

Produktionsflexibilität in zwei Werken
Der neue Škoda Peaq ist das vierte Modell, das derzeit auf der Produktionslinie im Stammwerk des Unternehmens in Mladá Boleslav gebaut wird. Die ursprünglich für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor konzipierte Fertigungslinie wurde inzwischen umfassend modernisiert, um auch vollelektrische Modelle produzieren zu können. Der Škoda Enyaq war 2020 das erste Elektrofahrzeug, das dort in Produktion ging, gefolgt vom Škoda Elroq im Januar 2025 und nun vom Škoda Peaq.

Die drei vollelektrischen Modelle werden zusammen mit dem Octavia Combi mit Verbrennungsmotor gebaut. Seit Mai dieses Jahres wird der Octavia Combi außerdem im Werk Kvasiny produziert, zusammen mit der Octavia Limousine. So kann Škoda Auto auf die Marktnachfrage und Störungen in den globalen Lieferketten reagieren, indem es den Produktionsmix zwischen Mladá Boleslav und Kvasiny flexibel anpasst.

Durch diesen Schritt wurden zudem Kapazitäten im Werk Mladá Boleslav für die immer beliebter werdenden Elektrofahrzeuge frei, die im ersten Halbjahr 2026 fast 23 Prozent aller in den tschechischen Werken produzierten Škoda Fahrzeuge ausmachten.

Fertigungslinie für das größte Modell der Marke angepasst
Der Peaq ist das größte Fahrzeug, das Škoda Auto seit seinem Beitritt in den Volkswagen Konzern produziert. Seine Einbindung in die bestehende Fertigungslinie erforderte erhebliche technische Anpassungen: Es wurden neue, größere Fertigungsschienen eingeführt, um die Ergonomie und die Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern, und für den Einbau der dritten Sitzreihe kam ein neuer Manipulator hinzu.

Das Presswerk, der Karosseriebau und die Lackiererei wurden gezielt modernisiert, um einen reibungslosen Materialfluss während des gesamten Produktionsprozesses zu gewährleisten. Der Škoda Peaq basiert wie der Enyaq und Elroq auf dem bewährten Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB+), was Produktionssynergien mit beiden bereits in Mladá Boleslav gebauten Modellen ermöglicht.

Das größte Elektro-SUV von Škoda stößt auf großes Kundeninteresse
In den Top-Spezifikationen ist der neue Peaq mit der größten Batterie ausgestattet, die jemals in einem Škoda Elektrofahrzeug verbaut wurde. Die Batterie wird ebenfalls im Werk Mladá Boleslav produziert. Mit einer Bruttokapazität von 91 kWh (86 kWh netto) ermöglicht sie eine Reichweite von mehr als 640 Kilometern. Eine 63-kWh-Version (59 kWh netto) ist ebenfalls erhältlich. Kunden können zwischen drei Leistungsstufen von 150 kW bis 220 kW wählen, wahlweise mit Hinterrad- oder Allradantrieb. (Škoda Peaq 60 150 kW (204 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 14,9 – 17,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A; Škoda Peaq 90 210 kW (286 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 15,1 – 17,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A; Škoda Peaq 90x 4x4 220 kW (299 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 16,0 – 18,6 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A)

Mit einer Länge von 4,87 Metern und einem Radstand von fast drei Metern ist der Peaq das größte und geräumigste SUV von Škoda und das erste Modell der Marke im Segment der großen SUVs. Als neues SUV-Flaggschiff von Škoda führt der Peaq mehrere für die Marke neue Merkmale ein, darunter bündig eingelassene Türgriffe und ein Panoramadach mit Dynamic Shade Control. Darüber hinaus bietet er bidirektionales Laden. Die Resonanz der Kunden ist positiv: Bis Ende Juli gingen fast 8.500 Bestellungen ein.

Škoda verdoppelt sein Elektrofahrzeug-Portfolio mit dem Peaq und dem Epiq
Neben dem Peaq hat der tschechische Automobilhersteller den Škoda Epiq vorgestellt, einen urbanen Crossover in der Einstiegsklasse, der im spanischen Pamplona im Rahmen des Projekts ‚Electric Urban Car Family‘ der Brand Group Core des Volkswagen Konzerns produziert wird.

Die neuen Modelle werden Škoda dabei helfen, die starke Position auf dem europäischen Automobilmarkt zu behaupten, auf dem Škoda im ersten Halbjahr die zweitmeistverkaufte Marke war.
 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 13 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A), Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.