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    Škoda Auto ist seit der Premiere im Jahr 2022 offizieller Hauptpartner des Rennens. Škoda Design entwarf den Pokal für die Siegerin der Punktewertung, Lorena Wiebes. Den grünen Kristallpokal überreichte Johannes Neft, Chief Development Officer, verantwortlich für Entwicklung bei Škoda Auto (ganz links).

    10. August 2026
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    Škoda Auto stellte eine Flotte von 75 elektrifizierten Fahrzeugen der Modelle Škoda Superb iV und Enyaq zur Verfügung, während der neue vollelektrische Škoda Peaq Renndirektorin Marion Rousse als ‚Red Car‘ diente.

    10. August 2026
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Lorena Wiebes erhält Trophäe von Škoda Design nach ihrem Sieg in der Punktewertung der Tour de France Femmes avec Zwift
10. August 2026
› Demi Vollering sicherte sich den Gesamtsieg, Lorena Wiebes gewann die Punktewertung und erhielt die von Škoda Design entworfene grüne Kristalltrophäe
› Der Automobilhersteller hatte eine Flotte von 75 elektrifizierten Superb iV- und Enyaq-Fahrzeugen zur Verfügung gestellt
› Der neue vollelektrische Škoda Peaq diente Renndirektorin Marion Rousse als ‚Red Car‘, während der neue Škoda Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A) der Star in der Werbekarawane war
› Škoda Auto ist seit der ersten Ausgabe im Jahr 2022 Hauptpartner der Veranstaltung

Mladá Boleslav – Die fünfte Tour de France Femmes avec Zwift endete gestern mit der neunten Etappe in Nizza, Frankreich. Die Niederländerin Demi Vollering sicherte sich den Gesamtsieg, während Lorena Wiebes ebenfalls aus den Niederlanden die Punktewertung gewann. Sie erhielt eine grüne Kristalltrophäe, die von Škoda Design entworfen und von Johannes Neft, Chief Development Officer, verantwortlich für Entwicklung bei Škoda Auto, überreicht wurde. Als offizieller Hauptpartner seit der Premiere der Veranstaltung im Jahr 2022 stellte der Automobilhersteller diesmal eine Flotte von 75 elektrifizierten Fahrzeugen der Modelle Škoda Superb iV und Enyaq zur Verfügung und sponserte das Grüne Trikot. Während der neue vollelektrische Škoda Peaq Renndirektorin Marion Rousse als ‚Red Car‘ diente, spielte Škodas zweites vollelektrisches Modell, der Škoda Epiq, eine prominente Rolle in der Werbekarawane.

Johannes Neft, Chief Development Officer, verantwortlich für Entwicklung bei Škoda Auto, sagt: „In der vergangenen Woche hat die Tour de France Femmes avec Zwift erneut die beeindruckenden individuellen Leistungen aller teilnehmenden Athletinnen unter Beweis gestellt. Herzlichen Glückwunsch an alle Fahrerinnen und vielen Dank an alle Organisatoren und Fans für die fantastische Atmosphäre entlang der Strecke. Wir sind stolz darauf, dass Škoda Auto von Anfang an offizieller Hauptpartner dieser Weltklasse-Veranstaltung war. Während unser neues Flaggschiff, der Peaq, als Fahrzeug der Renndirektorin diente und der neue Epiq ein Highlight der Werbekarawane war, sorgte eine Flotte von 75 elektrifizierten Superb iV und Enyaq dafür, dass das Rennen reibungslos ablief. Dies zeigt, dass Škoda seinen Wurzeln im Radsport treu bleibt – der Sport ist nach wie vor eine zentrale Säule der Sponsoring-Aktivitäten unseres Unternehmens.“

Grüne Kristalltrophäe für die Siegerin der Punktewertung und eine Flotte von 75 Begleitfahrzeugen
Die diesjährige Tour de France Femmes avec Zwift war die bisher anspruchsvollste: 154 Fahrerinnen aus 22 Teams legten eine Rekordstrecke von 1.175 Kilometern mit 18.795 Höhenmetern zurück – mehr als je zuvor. Škoda Auto setzte sein langjähriges Sponsoring des Grünen Trikots für die Führende der Punktewertung fort. Škoda Design entwarf erneut die Trophäe für die Siegerin: einen grünen Kristallpokal mit Elementen der der ‚Modern Solid‘-Designsprache der Marke.

Zwei neue Škoda Modelle – Peaq und Epiq – gehen an den Start
Renndirektorin Marion Rousse verfolgte den Rennverlauf aus dem neuen vollelektrischen Škoda Peaq. In seiner Rolle als ‚Red Car‘ diente das neue Flaggschiff der Marke als umfassend ausgestattete mobile Kommandozentrale. Das neue vollelektrische City-SUV-Crossover Škoda Epiq stach unterdessen als Teil der begleitenden Kampagne ‚Ooooh, that’s Epiq‘ in der Werbekarawane hervor.

WeLoveCycling liefert Fans Berichte aus erster Hand
Erneut bot Škoda Auto den Fans über seine Plattform WeLoveCycling exklusive Rennberichterstattung, Einblicke hinter die Kulissen und Gewinnspiele. Die diesjährigen Inhalte standen im Zusammenhang mit ‚Epiq Moments‘, der Werbekampagne für den neuen Škoda Epiq. Die Follower kamen zudem in den Genuss von Berichten aus dem Peloton, verfasst von einer der führenden Fahrerinnen, Katarzyna ‚Kasia‘ Niewiadoma-Phinney.

Langjähriges Engagement von Škoda Auto für den Radsport auf allen Ebenen
Die Geschichte von Škoda Auto begann im Jahr 1895 mit der Produktion von Fahrrädern, und das Unternehmen ist nach wie vor eng mit dem Radsport verbunden. Der tschechische Automobilhersteller unterstützt im Rahmen einer bis 2028 laufenden Vereinbarung zahlreiche von der A.S.O. organisierte Radsportveranstaltungen.

Seit letztem Jahr ist Škoda Auto zudem offizieller Partner von zwei führenden Veranstaltungen des Radsport-Weltverbands Union Cycliste Internationale (UCI): die UCI Mountainbike-Weltmeisterschaften und die UCI Gravel-Weltmeisterschaften. Škoda Auto unterstützt außerdem Veranstaltungen für Amateurradfahrer, darunter wichtige Rennen von L’Étape by Tour de France rund um die Welt.
 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 13 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A), Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.