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    Im Etappenort Halle machte die Tour der Hoffnung am Samstagvormittag Station am dortigen Standort der Škoda Autohaus Liebe Gruppe.

    10. August 2026
    #2229572
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    Libor Myška, Geschäftsführer Finanzen von Škoda Auto Deutschland, (vordere Reihe Mitte) und Johannes Peckruhn, Geschäftsführer mehrerer Standorte der Škoda Autohaus Liebe Gruppe, (weißes Hemd) übergaben Spendenschecks an die Tour-Organisation.

    10. August 2026
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    Škoda Auto Deutschland stellte den Organisatoren der karitativen Veranstaltung erneut sechs Fahrzeuge zur Verfügung: einen Škoda Kodiaq Sportline iV (Škoda Kodiaq Sportline 1,5 l TSI PHEV DSG 150 kW (204 PS): Kraftstoffverbrauch (gewichtet kombiniert): 1,6 - 1,8 l/100 km; Stromverbrauch (gewichtet kombiniert): 14,0 - 14,5 kWh/100 km; Kraftstoffverbrauch (bei entladener Batterie): 5,9 - 6,1 l/100 km; CO2-Emissionen (gewichtet kombiniert): 38 - 40 g/km; CO2-Klasse (gewichtet kombiniert): B - B ; CO2-Klasse (bei entladener Batterie): D - E) als Führungsfahrzeug sowie fünf Škoda Octavia Combi.

    10. August 2026
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    Die Tour der Hoffnung führte in diesem Jahr vom 6. bis 9. August in drei Etappen über insgesamt 255 Kilometer vom traditionellen Startort Gießen über Magdeburg und Halle bis nach Leipzig.

    10. August 2026
    #2229810
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Škoda Auto Deutschland unterstützte auch 2026 die Tour der Hoffnung als offizieller Mobilitätspartner
10. August 2026
› Rund 160 Radsportler fuhren bei der 44. Auflage der Benefiz-Radveranstaltung vom 6. bis 9. August für den guten Zweck über 255 Kilometer von Gießen nach Leipzig
› Škoda Auto Deutschland war bereits zum 13. Mal als offizieller Mobilitätspartner am Start, stellte sechs Begleitfahrzeuge und spendete 10.000 Euro
› Die Tour der Hoffnung machte in Halle Station beim dortigen Standort der Škoda Autohaus Liebe Gruppe, die eine Spende von 1.954 Euro übergab
› Das Peloton sammelte im Rahmen der dreitägigen Tour auch in diesem Jahr Spendengelder für die Unterstützung krebskranker Kinder sowie die Krebsforschung
› Angeführt von Schirmherrin Petra Behle (Biathlon) und Fahrerfeld-Kapitän Klaus Peter Thaler (Radsport) nahmen auch viele Sportler, Politiker und weitere Prominente teil
› Die 44. Auflage endet mit einem Gesamterlös von 1.444.500 Euro

Weiterstadt – Škoda Auto Deutschland hat bereits zum 13. Mal als offizieller Mobilitätspartner die Tour der Hoffnung unterstützt, die schon in der 44. Auflage wieder Spendengelder für die Krebsforschung und zur Unterstützung krebskranker Kinder gesammelt hat. Škoda stellte den Organisatoren der karitativen Veranstaltung erneut sechs Fahrzeuge zur Verfügung: einen Škoda Kodiaq Sportline iV (Škoda Kodiaq Sportline 1,5 l TSI PHEV DSG 150 kW (204 PS): Kraftstoffverbrauch (gewichtet kombiniert): 1,6 - 1,8 l/100 km; Stromverbrauch (gewichtet kombiniert): 14,0 - 14,5 kWh/100 km; Kraftstoffverbrauch (bei entladener Batterie): 5,9 - 6,1 l/100 km; CO2-Emissionen (gewichtet kombiniert): 38 - 40 g/km; CO2-Klasse (gewichtet kombiniert): B - B ; CO2-Klasse (bei entladener Batterie): D - E) als Führungsfahrzeug sowie fünf Škoda Octavia Combi. Die Rad-Veranstaltung führte in diesem Jahr vom 6. bis 9. August in drei Etappen über insgesamt 255 Kilometer vom traditionellen Startort Gießen über Magdeburg und Halle bis nach Leipzig. In Halle machte die Tour dabei unter anderem Station am Standort der Škoda Autohaus Liebe Gruppe, wo Libor Myška, Geschäftsführer Finanzen von Škoda Auto Deutschland, den Verantwortlichen der Tour der Hoffnung einen Spendenscheck über 10.000 Euro übergab.

Libor Myška, Geschäftsführer Finanzen von Škoda Auto Deutschland,
sagt: „Sehr gerne unterstützen wir auch in diesem Jahr die Tour der Hoffnung aus ganzem Herzen und mit großem sportlichem Ehrgeiz. Vor 43 Jahren hat Professor Fritz Lampert eine Idee ins Leben gerufen, die bis heute viel Gutes bewirkt – und die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes bewegt. Škoda Auto Deutschland ist stolz und freut sich, als radsportbegeisterte Marke zum nunmehr bereits 13. Mal dieses tolle karitative Event tatkräftig unterstützen zu können.“

Škoda Autohaus Liebe Gruppe radelte für die gute Sache
Johannes Peckruhn, Geschäftsführer mehrerer Standorte der Škoda Autohaus Liebe Gruppe, die die Teilnehmer der Tour der Hoffnung als Zwischenstation in Halle willkommen hieß, übergab einen Spendenscheck in Höhe von 1.954 Euro. Im Rahmen des im Vorfeld der Tour der Hoffnung ausgetragenen Socialrides traten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autohaus Liebe Gruppe eine Woche lang in die Pedale. Jeden gefahrenen Kilometer dotierte die Škoda Liebe Gruppe mit zehn Cent. Der so entstandene Betrag wurde auf 1.954 Euro aufgerundet, womit die Škoda Autohaus Liebe Gruppe symbolisch an ihr Gründungsjahr erinnerte.

Tour der Hoffnung führte an drei Tagen über 255 Kilometer von Gießen nach Leipzig
Wie gewohnt startete auch die 44. Auflage der Tour der Hoffnung am 6. August im mittelhessischen Gießen mit einem 60 Kilometer langen Prolog. Nach einem Transfer am Abend nach Magdeburg standen am 7. August 113 Kilometer aus dem dortigen Bördepark bis nach Halle auf dem Programm. In der Saale-Stadt legte das Peloton einen Zwischenstopp beim dortigen Standort der Škoda Autohaus Liebe Gruppe ein, wo Libor Myška, Geschäftsführer Finanzen von Škoda Auto Deutschland, einen 10.000-Euro-Spendenscheck von Škoda Auto Deutschland übergab. Die dritte Etappe führte die Teilnehmer am 8. August von Halle über 83 Kilometer bis zum Universitätsklinikum Leipzig. Auf den insgesamt 255 Kilometern waren 1140 Höhenmeter zu überwinden.

Große Promi-Dichte im Fahrerfeld
Die Biathlon-Olympiasiegerin und neunmalige Weltmeisterin Petra Behle als Schirmherrin der Tour der Hoffnung und Radsport-Legende Klaus Peter Thaler, fünfmaliger Weltmeister und ehemaliger Träger des Gelben Trikots der Tour de France, als Kapitän des Fahrerfeldes durften auch in diesem Jahr wieder eine große Zahl prominenter Teilnehmer begrüßen. Für die gute Sache traten beispielsweise der ehemalige Schwimm-Weltrekordler und NOK-Präsident Klaus Steinbach oder der ehemalige Turn-Weltmeister Eberhard Gienger ebenso in die Pedale wie die ehemalige Eiskunstläuferin und mehrmalige Europameisterin Marina Kielmann, der frühere Box-Champion Henry Maske sowie Fußballspieler und -trainer Felix Magath. Die Gruppe der Olympiasieger im Teilnehmerfeld erweiterten Katrin Apel und Sven Fischer (beide Biathlon), Kathrin Boron (Rudern) und Dagmar Hase (Schwimmen) sowie die Radsportler, Jens Lehmann und Olaf Ludwig. Ebenfalls unter den Aktiven waren die mehrfache Weltmeisterin und Olympiasiegerin im Radsport Lisa Brennauer sowie Schauspieler Johann von Bülow, beide Škoda Markenbotschafter.
Zusammen mit Libor Myška waren außerdem weitere Mitarbeiter von Škoda Auto Deutschland sowie Mitarbeiter der Škoda Autohauses Liebe Gruppe am Start.

Erste Auflagen ab 1983 als Tour Peiper, 1994 Umbenennung in Tour der Hoffnung
Die Idee zu der karitativen Radtour hatte Anfang der 1980er Jahre der Mediziner Prof. Dr. med. Fritz Lampert. Als Leiter der Kinderkrebsstation Peiper an der Uniklinik in Gießen hob er 1983 zusammen mit dem damaligen Presse- und Medienreferent des Klinikums, Richard Brunnengräber, unter dem Namen Tour Peiper eine Benefizfahrt aus der Taufe. 1994 wurde sie in Tour der Hoffnung umbenannt. In den vergangenen 43 Jahren kamen auf diese Weise weit mehr als 40 Millionen Euro an Spenden zusammen. Insgesamt 13.679 Kilometer legten die ambitionierten Radfahrer seitdem zurück. Sämtliche Erlöse fließen dank der ehrenamtlichen Arbeit des Organisationsteams und zahlreicher Unterstützer zu 100 Prozent in die Bereiche Forschung, pflegerische und psychosoziale Betreuung, neue Behandlungskonzepte sowie klinische Versorgung.

Attraktive Gewinne von Škoda bei siebter Auflage des Socialride für Jedermann
Im Vorfeld der eigentlichen Tour der Hoffnung konnten Interessierte zwischen dem 4. und 12. Juli selbst Teil der Aktion sein und Spenden für die gute Sache sammeln. 530 registrierte Fahrerinnen und Fahrer in 37 Teams stellten sich während der siebten Auflage des sogenannten Socialride der Aufgabe, in neun Tagen 333 Kilometer zurückzulegen. Nach Anmeldung auf dem eigens eingerichteten Online-Portal konnte jeder individuell mitmachen – egal ob auf dem Fahrrad, E-Bike, Indoortrainer oder ähnlichem. Pro gefahrenen Kilometer spendeten die Teilnehmer auf freiwilliger Basis zehn Cent oder mehr. Insgesamt wurden dabei rund 156.159 Kilometer abgespult und so 39.100 Euro für krebskranke Kinder ‚erfahren‘. Unter allen Teilnehmenden wurden zudem vier von Škoda Auto Deutschland gestiftete Preise verlost. Neben einer Mitfahrt in einem Škoda Begleitfahrzeug auf der finalen Etappe der diesjährigen Deutschland-Tour am 23. August in Heilbronn hatte die Marke auch drei Startplätze für das am gleichen Tag stattfindende Jedermann-Rennen Velotour Heilbronn zur Verfügung gestellt.
 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 13 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A), Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.