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    Am 16. August steht Hamburg ganz im Zeichen des Radsports und Škoda ist wieder mit dabei – als offizieller Partner der ADAC Cyclassics Hamburg, des größten deutschen Profi- und Jedermann-Radrennens. (Foto: 2025)

    11. August 2026
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    Bereits seit 2005 ist das Profirennen der ADAC Cyclassics Teil der UCI WorldTour, der höchsten Rennserie im Straßenradsport der Männer. Hier starten viele der weltbesten Radprofis, die die Fans ansonsten bei legendären Klassikern wie der Tour de France, der Vuelta a España oder Paris-Roubaix erleben. (Foto: 2025)

    11. August 2026
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    Für den reibungslosen Ablauf aller Rennen stellt Škoda den Veranstaltern der ADAC Cyclassics Hamburg 40 Begleit- und Organisationsfahrzeuge zur Verfügung. (Foto: 2025)

    11. August 2026
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Škoda unterstützt die ADAC Cyclassics Hamburg bei Profi- und Jedermann-Rennen als offizieller Partner
11. August 2026
› Internationale Topathleten starten im Profirennen im Rahmen der UCI WorldTour
› Rund 12.000 Teilnehmer bei den Jedermann-Rennen erwartet
› Škoda stellt Veranstaltern 40 Begleit- und Organisationsfahrzeuge zur Verfügung
› Neben dem schon bei der Tour de France als Führungsfahrzeug eingesetzten Škoda Peaq sind in der Škoda Flotte Octavia Combi, Superb Combi, Kamiq, Kodiaq, Enyaq und Elroq dabei
› Der neue Škoda Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A) ist bei der Škoda Roadshow am Rathausmarkt Hamburg zu sehen

Weiterstadt – Am 16. August steht Hamburg ganz im Zeichen des Radsports und Škoda ist wieder mit dabei – als offizieller Partner der ADAC Cyclassics Hamburg, des größten deutschen Profi- und Jedermann-Radrennens. Außer einigen der weltbesten Radsportler dürfen traditionell bei den Jedermann-Rennen über knapp 60 sowie 110 Kilometer auch Amateure und Hobbyradler durch das Herz der Hansestadt fahren. Für den reibungslosen Ablauf aller Rennen stellt Škoda den Veranstaltern 40 Begleit- und Organisationsfahrzeuge zur Verfügung. Neben dem neuen Škoda Peaq, der als ‚Red Car‘ wie schon bei der Tour de France als Führungsfahrzeug fungieren wird, umfasst die Škoda Flotte Octavia und Superb Combi, die SUV-Modelle Kamiq und Kodiaq sowie die vollelektrischen Enyaq und Elroq. Außerdem können die Besucher in Hamburg den neuen Škoda Epiq kennenlernen, der mit der ‚Epiq City Tour‘ bei der Škoda Roadshow am Rathausmarkt Hamburg Station macht.

Bereits seit 2005 ist das Profirennen der ADAC Cyclassics Teil der UCI WorldTour, der höchsten Rennserie im Straßenradsport der Männer. Hier starten viele der weltbesten Radprofis, die die Fans ansonsten bei legendären Klassikern wie der Tour de France, der Vuelta a España oder Paris-Roubaix erleben. Der Moment, wenn die Besten der Welt nach 206 Kilometern im Sprint durchs Ziel in der Mönckebergstraße stürmen, gehört zu den Highlights der ADAC Cyclassics Hamburg 2026. Profis wie Vorjahressieger Rory Townsend, Laurence Pithie oder Jonathan Narvaez könnten auch in diesem Jahr als mutige Ausreißer Top-Sprintern wie Jonathan Milan, Paul Magnier oder Olav Kooij den Sieg streitig machen. Aus Deutschland wollen unter anderem Shootingstar Max Kanter, Klassikerspezialist Max Walscheid oder Routinier John Degenkolb ein Wörtchen mitreden.

Abwechslungsreiche Strecken für Profis und Amateure
Das UCI-WorldTour-Rennen startet wie im Vorjahr erneut in Buxtehude im Landkreis Stade und führt in den Hamburger Westen, wo insgesamt fünf Passagen über den in Blankenese gelegenen Waseberg das Finale prägen werden, einem 700 Meter langen Anstieg mit einer maximalen Steigung von 16 Prozent. Neben dem Wettkampf der Profis sind die erstmals mit eigenen Namen versehenen Jedermann-Rennen ein weiteres etabliertes Highlight der ADAC Cyclassics Hamburg, zu denen in diesem Jahr wieder rund 12.000 Athleten erwartet werden. ‚The Challenge‘ führt über 110 Kilometer nach dem Start in der Hamburger HafenCity zweimal über die Köhlbrandbrücke, durch die Landkreise Stade und Harburg mit Passagen durch das Alte Land und Buxtehude. Neu im Streckenverlauf ist die Querung der Neuen Elbbrücke, die gleich zweimal passiert wird, bevor das Rennen wie das Profirennen auf der Mönckebergstraße endet. ‚The Experience‘ führt die Hobby-Fahrer über knapp 60 Kilometer durch das westliche Stadtgebiet und den Kreis Pinneberg zurück nach Hamburg, wo mit dem Kösterberg und der Elbchaussee sportliche und landschaftliche Highlights warten. Über die Reeperbahn führt die Strecke schließlich ins Ziel auf der Mönckebergstraße.

Škoda Epiq bei der Škoda Roadshow am Hamburger Rathausmarkt zu sehen
Rund ums Eintagesrennen sorgt mitten in der Stadt am Hamburger Rathausmarkt auch wieder die Škoda Roadshow für Unterhaltung, die seit inzwischen 30 Jahren fundierte Beratung zu allen Škoda Modellen und der Elektromobilität, sowie Spiel und Spaß für die ganze Familie bietet. Mit einer großen Bühne, attraktiven Ausstellungsfahrzeugen und vielen Aktionen, Probefahrten und allem, was die Elektromobilität zu bieten hat. Dazu zählt auch ein exklusiver Blick auf den neuen Škoda Epiq, der schon vor der offiziellen Markteinführung im Handel mit der ‚Epiq City Tour‘ in der Hansestadt Station macht.

Škoda mit großer Tradition als ,Motor des Radsports‘
Die Leidenschaft für den Radsport reicht bei Škoda bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück: 1895 gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit Škoda. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der Škoda Sponsoring-Strategie. Die Marke engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports‘: Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta‘) unterstützt Škoda weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Breitensport-Veranstaltungen. Fahrrad-Accessoires zählen zum erweiterten Škoda Produktangebot.
 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 13 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A), Elroq, Enyaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.