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    Bislang hat das Toksport WRT-Duo Robert Virves/Jakko Viilo (Škoda Fabia RS Rally2) in der diesjährigen WRC2-Saison eine Erfolgsquote von 100 Prozent erzielt.

    26. August 2026
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    Fabrizio Zaldívar ist Paraguays größte Hoffnung auf ein Spitzenergebnis. Er fährt den RaceSeven Škoda Fabia RS Rally2 mit dem italienischen Beifahrer Marcelo Der Ohannesian.

    26. August 2026
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    Der rote Boden ist ein charakteristisches Merkmal der Rallye-Sonderprüfungen in Paraguay (Foto: das lokale Škoda Fabia RS Rally2-Team Miguel Zaldívar/Luis Allende während der Veranstaltung 2025).

    26. August 2026
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    Der Mexikaner Miguel Granados und sein spanischer Beifahrer Marc Martí (Škoda Fabia RS Rally2) treten als amtierende Champions des WRC Masters Cup an.

    26. August 2026
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Rallye Paraguay: Škoda Fabia RS Rally2-Crew geht als Gesamtführende der WRC2 an den Start
26. August 2026

› Das Toksport WRT-Duo Robert Virves/Jakko Viilo (EST/EST) geht als Gesamtführender der WRC2 in den elften Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft in Paraguay
› Zum ersten Mal setzt Toksport WRT einen weiteren Škoda Fabia RS Rally2 für Taylor Gill (AUS) ein
› Fabrizio Zaldívar (PAR) und Marco Bulacia (BOL) gehören zu den Top-Favoriten in einer starken südamerikanischen Gruppe von Škoda Fabia RS Rally2-Fahrern

Mladá Boleslav – Nach vier WRC2-Siegen in dieser Saison gehen Robert Virves und Co-Pilot Jakko Viilo als Führende in der Fahrer- und Beifahrerwertung an den Start der Rallye Paraguay (27.–30. August 2026). Das estnische Škoda Fabia RS Rally2-Duo strebt auf den 22 Sonderprüfungen auf rotem Untergrund rund um Encarnación ein weiteres Spitzenergebnis an. Das könnte im Kampf um die Meisterschaft entscheidend sein.

Nachdem Robert Virves und Jakko Viilo in dieser Saison bei allen vier Rallyes, bei denen sie für die Wertung nominiert waren, den WRC2-Sieg errungen haben, sind sie auf dem Vormarsch. Mit Siegen in Kenia, Griechenland, Estland und Finnland im Škoda Fabia RS Rally2 des Toksport WRT-Teams könnten die Esten ihren Punktevorsprung in Südamerika deutlich ausbauen. Da am Ende der Saison nur die sechs besten Ergebnisse aus den sieben gewerteten Rallyes für die endgültige WRC2-Gesamtwertung zählen, gehören Robert Virves und Jakko Viilo zu den Favoriten auf die Titel in der Fahrer- und Beifahrerwertung.

„Die letzten vier Rallyes, bei denen wir die WRC2 gewonnen haben, waren wie ein wahr gewordener Traum. Mein Škoda Fabia RS Rally2 zeigt auf allen Schotterarten eine sehr gute Leistung, egal ob die Straßen holprig und kurvenreich oder glatt und schnell sind“, sagt Robert Virves. Im vergangenen Jahr kostete eine Reifenpanne auf der vorletzten Etappe das Duo in Paraguay einen Podiumsplatz in der WRC2, wodurch sie auf den fünften Platz zurückfielen.

Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer stammen aus Südamerika. Darunter sind die Paraguayer Fabrizio ‚Fau‘ Zaldívar, sein Bruder Miguel und ihr Vater Miguel Ángel. Sie alle gehen in Škoda Fabia RS Rally2-Fahrzeugen an den Start. Im vergangenen Jahr belegten Fabrizio Zaldívar und sein italienischer Beifahrer Marcelo Der Ohannesian den vierten Platz in der WRC2, als die Rallye Paraguay erstmals Teil der FIA Rallye-Weltmeisterschaft war.

Marco Bulacia gewann die Veranstaltung vor zwei Jahren, als sie zur nationalen Meisterschaft zählte. Diesmal kehrt er mit dem spanischen Beifahrer José Murado in einem Škoda Fabia RS Rally2 zurück. Insgesamt setzen elf WRC2-Crews auf einen Škoda Fabia RS Rally2. Darunter sind Taylor Gill und Beifahrer Daniel Brkic aus Australien, die neu bei Toksport WRT sind. Der Škoda Motorsport-Kunde führt derzeit die WRC2-Teamwertung an.

Die ‚ueno Rally del Paraguay‘, wie die Veranstaltung offiziell heißt, beginnt am Donnerstag, 27. August, mit einem feierlichen Start im Sambódromo von Encarnación. An diesem spektakulären Ort wird auch der Servicepark untergebracht sein. Am Freitag müssen die Teams 153,38 Kilometer auf acht Wertungsprüfungen zurücklegen. Am Samstag stehen neun Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 137,34 Kilometern auf dem Programm. Nach einem kurzen Finale am Sonntag mit nur 68,16 Wertungskilometern werden die Sieger im historischen Molino San José in Encarnación gefeiert.

Wussten Sie, dass …
… Paraguay seit 2025 – nach Brasilien, Argentinien und Chile – das vierte südamerikanische Land ist, das eine Rallye der FIA Rallye-Weltmeisterschaft ausrichtet?

… die Rallye Paraguay seit Jahren Teil der südamerikanischen Meisterschaft CODASUR ist und unter den rund sieben Millionen Einwohnern des Landes eine große Fangemeinde hat?

… die Gastgeberstadt Encarnación nur durch den Fluss Paraná von Argentinien getrennt ist?

… daher erwartet wird, dass eine große Zahl argentinischer Fans die Brücke von Posadas überqueren wird, um die Veranstaltung live zu erleben? Bis 2019 war die Rallye Argentinien Teil der WRC und verzeichnete eine der größten Zuschauerzahlen im Kalender.

… die Wertungsprüfungen eine Kombination aus schnellen und technischen Passagen auf einem Untergrund aus eisenhaltiger roter Erde bieten?

Gesamtwertung WRC2/Fahrer (nach 10 von 14 Läufen)
1. Robert Virves (EST), Škoda, 100 Punkte (aus 4 Läufen)
2. Roope Korhonen (FIN), Toyota, 79 Punkte (aus 6 Läufen)
3. Teemu Suninen (FIN), Toyota, 76 Punkte (aus 4 Läufen)

Gesamtwertung WRC2/Beifahrer (nach 10 von 14 Läufen)
1. Jakko Viilo (EST), Škoda,100 Punkte (aus 4 Läufen)
2. Anssi Viinikka (FIN), Toyota, 79 Punkte (aus 6 Läufen)
3. Janni Hussi (FIN), Toyota, 76 Punkte (aus 4 Läufen)

Gesamtwertung WRC2/Teams (nach 10 von 14 Läufen)
1. Toksport WRT, Škoda, 235 Punkte
2. Lancia Corse HF, Lancia, 195 Punkte
3. M-Sport Ford World Rally Team, Ford, 45 Punkte
4. 2C Junior Team, Lancia, 37 Punkte

FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2026
Rallye Monte Carlo, 22. – 25. Januar
Rallye Schweden, 12. – 15. Februar
Safari-Rallye Kenia, 12. – 15. März
Rallye Kroatien, 9. – 12. April
Rallye Kanarische Inseln (ESP), 23. – 26. April
Rallye Portugal, 7. – 10. Mai
Akropolis-Rallye Griechenland, 25. – 28. Juni
Estland-Rallye, 16. – 19. Juli
Rallye Finnland, 30. Juli – 2. August
Rallye Paraguay, 27. – 30. August
Rallye Chile Bio Bío, 10. – 13. September
Rallye Italien Sardinien, 1. – 4. Oktober
Rallye Saudi-Arabien, 11. – 14. November



 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 14 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A), Elroq, Enyaq, Peaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.250 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.