› Platz eins für Škoda Auto Deutschland in der Kategorie ‚Digitale Aftersales-Services‘
› Ergebnis aus Votum der Leserinnen und Leser von AUTO BILD, des
‚IfA MarkenMonitors‘ und einer abschließenden Expertenjury
› Erstmals ausgeschriebener Award initiiert vom Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK)
› Preisverleihung an Škoda Auto Deutschland im Rahmen der Automechanika in Frankfurt
Weiterstadt – Mit einem ersten Platz beim ‚Automotive Aftersales Award‘ setzt Škoda seine Erfolgsserie fort. Der neue Award wurde vom Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) initiiert und in diesem Jahr erstmals ausgeschrieben. Škoda Auto Deutschland behauptete sich in der Kategorie ‚Digitale Aftersales-Services‘. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der Automechanika 2026 in Frankfurt vergeben.
In sechs Kategorien kürt der neu ausgeschriebene Preis den besten und innovativsten markengebundenen Service. Über die Sieger in den einzelnen Kategorien entscheidet ein mehrstufiges Verfahren. Zunächst waren die Leserinnen und Leser von AUTO BILD aufgerufen, ihr Service-Urteil abzugeben. Hinzu kamen die Ergebnisse der jährlich durchgeführten Händlerzufriedenheitsumfrage (MarkenMonitor) des Instituts der Automobilwirtschaft (IfA). Eine Expertenjury mit Joachim Bühler (TÜV-Verband), Robin Hornig (AUTO BILD), Guido Kutschera (DEKRA Germany), Ralph M. Meunzel (Autohaus), Prof. Dr. Stefan Reindl (Institut für Automobilwirtschaft, IfA) und Karsten Schulze (ADAC) bewerteten die Aftersales-Konzepte abschließend. Sie stützte sich auf ihre eigenen Erfahrungen, aber auch auf Informationen, die von den Nominierten bereitgestellt wurden. Insgesamt wurden in den sechs Kategorien 29 Nominierungen bewertet.
Frank Barwasser, Sprecher der Geschäftsführung von Škoda Auto Deutschland: „Neben dem Neuwagengeschäft bildet After Sales eine weitere wichtige Säule unseres täglichen Geschäfts. Wir freuen uns sehr über diese neue Auszeichnung, denn hier haben nicht nur Branchenexperten, sondern auch Kundinnen und Kunden ihr Votum abgegeben.“
Škoda behauptete sich in der Kategorie 'Digitale Aftersales-Services'. In der Begründung heißt es: „Digitale Services schaffen Nähe zum Kunden – genau diesen Anspruch verfolgt Škoda konsequent. Von der Terminvereinbarung über digitale Teile- und Zubehörlösungen bis hin zur vollständig digitalen Serviceabwicklung entsteht ein nahtloses Kundenerlebnis. Künstliche Intelligenz unterstützt bereits heute bei Schadensprozessen und der Serviceberatung, weitere digitale Funktionen befinden sich im Ausbau. Dabei steht nicht die Technik im Mittelpunkt, sondern der Mensch: Digitale Prozesse ergänzen die persönliche Betreuung im Autohaus und stärken nachhaltig die Kundenbindung. Für dieses konsequent digital gedachte Serviceerlebnis erhält Škoda den Automotive Aftersales Award 2026 in der Kategorie Digitale Aftersales-Services.“
Die Auszeichnung wurde am 8. September im Rahmen der Automechanika in Frankfurt vergeben.
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 14 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A), Elroq, Enyaq, Peaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.
Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.250 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.