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    Der erste Einsatz für das Team Toksport WRT war ein Erfolg: Die Australier Taylor Gill/Daniel Brkic fuhren den Škoda Fabia RS Rally2 auf den vierten Platz in der WRC2.

    31. August 2026
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    Nach einem Ausritt auf der letzten Wertungsprüfung mussten sich Fabrizio Zaldívar aus Paraguay und sein italienischer Beifahrer Marcelo Der Ohannesian mit dem neunten Platz in der WRC2 begnügen.

    31. August 2026
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    Drei Mitglieder der Familie Zaldívar gingen bei ihrer Heimveranstaltung an den Start, alle mit einem Škoda Fabia RS Rally2 des Teams MZR Paraguay: Miguel Ángel (mitte, 10. in der WRC2) lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit seinen Söhnen Miguel (links, 7.) und Fabrizio (rechts, 9.).

    31. August 2026
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    Robert Virves und Beifahrer Jakko Viilo (Toksport WRT Škoda Fabia RS Rally2) verließen Paraguay mit ihrer Führung in der WRC2-Gesamtwertung.

    31. August 2026
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    Das paraguayische Duo Miguel Àngel Zaldívar und Beifahrer Juan José Sánchez (MZR Paraguay Škoda Fabia RS Rally2) gewann die WRC Masters Cup-Wertung und belegte den 10. Platz in der WRC2.

    31. August 2026
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    Tausende Zuschauer feuerten die Teams beim zeremoniellen Start (Foto: Robert Virves/Jakko Viilo, Škoda Fabia RS Rally2) und entlang der Wertungsprüfungen an.

    31. August 2026
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Rallye Paraguay: Australisches Duo belegt bei seinem Debüt mit dem Škoda Fabia RS Rally2 den vierten Platz in der WRC2
31. August 2026
› Taylor Gill und Beifahrer Daniel Brkic, die neu zum Team Toksport WRT gestoßen sind, beeindrucken beim elften Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft
› Die Teamkollegen Robert Virves und Jakko Viilo behalten ihre Gesamtführung in der WRC2-Fahrer- und Beifahrerwertung, obwohl sie außerhalb der Punkteränge landeten
› Miguel Ángel Zaldívar/Juan José Sánchez fahren den Škoda Fabia RS Rally2 des Teams MZR Paraguay zum Sieg in der WRC Masters Cup-Wertung

Encarnación (PAR) – Die Rallye Paraguay erwies sich für die schnellsten Škoda Fabia RS Rally2-Crews als schwierige Veranstaltung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Die Gesamtführenden der WRC2, Robert Virves und Jakko Viilo, verspielten bereits auf der ersten Wertungsprüfung alle Chancen auf ein Top-Ergebnis. Fabrizio Zaldívar/Marcelo Der Ohannesian waren auf dem besten Weg zu einem Podiumsplatz. Ein Ausritt gegen Ende der Rallye machte ihnen jedoch einen Strich durch die Rechnung. Am Ende waren es zwei australische Neulinge im Škoda Lager, die die Kastanien aus dem Feuer holten.

Nachdem Taylor Gill die FIA Junioren-Rallye-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr als Zweiter abgeschlossen hatte, ist er für die Saison 2026 in die WRC2 aufgestiegen. Die Rallye Paraguay war bereits der vierte Lauf der Saison für den 22-Jährigen aus New South Wales. Allerdings traten er und sein australischer Beifahrer Daniel Brkic zum ersten Mal mit einem Škoda Fabia RS Rally2 an.

„Toksport WRT hat über viele Jahre hinweg immer wieder sein Weltklasse-Niveau unter Beweis gestellt. Wenn man sich die Meisterschaften ansieht, die sie gewonnen haben, spricht die Erfolgsbilanz für sich“, sagte Taylor Gill vor dem Start. Und schon die erste Etappe bestätigte seine Entscheidung, das Team zu wechseln. Die Australier erreichten am Freitag als Sechste in der WRC2 und als zweitbeste Škoda Crew das Tagesziel. Mit einer fehlerfreien Fahrt am Samstag – abgesehen von einem schleichenden Reifenschaden – kletterten sie auf den fünften Platz in der Kategorie.

Bis zu diesem Zeitpunkt waren der paraguayische Publikumsliebling Fabrizio ‚Fau‘ Zaldívar und sein italienischer Beifahrer Marcelo Der Ohannesian als Dritte das bestplatzierte Škoda Fabia RS Rally2-Duo. Ein Ausritt während der zweiten Wertungsprüfung am Sonntagmorgen führte jedoch zu einem Zeitverlust von mehr als neun Minuten. Das MZR Paraguay-Fahrzeug überstand den Längsüberschlag mit überraschend geringem Schaden. „Eine ziemliche Katastrophe. Aber wir fahren für die Fans weiter“, sagte der Lokalmatador. Fabrizio Zaldívar/Marcelo Der Ohannesian belegten in der WRC2 den neunten Platz.

Dank des Missgeschicks ihrer Markenkollegen kletterten Taylor Gill und Daniel Brkic in der WRC2-Gesamtwertung um einen weiteren Platz nach oben. „Unser Ziel war es, unter die Top-5 der WRC2 zu kommen. Der vierte Platz fühlt sich wohlverdient an. Wir sind den größten Teil der Rallye ohne Zwischenfälle gefahren. Unser Tempo hat sich leicht verbessert, und es ist gut, diese Grundlage zu haben, auf der wir für die Rallye Chile aufbauen können. Ich möchte mich ganz herzlich bei Toksport WRT und allen bedanken, die diese Gelegenheit möglich gemacht haben. Es war mir eine große Freude, das Auto an diesem Wochenende zu fahren“, kommentierte Taylor Gill.

Fau Zaldívar war nicht das einzige Familienmitglied, das bei der zweiten Rallye Paraguay an den Start ging. Sein älterer Bruder Miguel und Beifahrer Luis Allende fuhren einen weiteren MZR Paraguay Škoda Fabia RS Rally2 auf einen guten siebten Platz in der WRC2. Vater Miguel Ángel und Beifahrer Juan José Sánchez gewannen den WRC Masters Cup, der Fahrern über 50 Jahren vorbehalten ist. Der zweite Platz in dieser Kategorie ging an ein weiteres Škoda Fabia RS Rally2-Duo, Titelverteidiger Miguel Granados aus Mexiko und seinen spanischen Beifahrer Marc Martí.

Für die Meisterschaftsführenden Robert Virves und Beifahrer Jakko Viilo schlug das Pech bereits in der allerersten Wertungsprüfung zu. Die Hoffnungen der Esten auf einen Platz unter den Besten wurden zunichte gemacht, als sie am Freitag auf der Eröffnungsprüfung ‚Cambyreta‘ in einige Büsche prallten. Zwar gelang es ihnen, ihren vom Toksport WRT eingesetzten Škoda Fabia RS Rally2 nach umfangreichen Reparaturen am Streckenrand wieder fahrbereit zu machen, doch verloren sie fast eine Stunde. Robert Virves und Jakko Viilo erreichten schließlich das Ziel weit hinter den Punkterängen. Dennoch behalten sie ihre Gesamtführung in der WRC2-Fahrer- und Beifahrerwertung.

Als Nächstes steht die zweite südamerikanische Runde der FIA Rallye-Weltmeisterschaft auf dem Programm: Die Rallye Chile Bio Bío findet in zwei Wochen (10.–13. September 2026) statt.

Zahl der Rallye: 9
Nach der unglücklichen ersten Wertungsprüfung gaben Robert Virves und Jakko Viilo alles. Der von Toksport WRT eingesetzte Škoda Fabia RS Rally2 stand bei den 21 tatsächlich gefahrenen Wertungsprüfungen neun Mal an der Spitze der WRC2-Zeitentabelle. Kein anderes WRC2-Team gewann mehr Wertungsprüfungen.

Rallye Paraguay (PAR), 27. bis 30. August 2026, 11. Lauf der FIA-Rallye-Weltmeisterschaft, Ergebnis WRC2
1. Diego Domínguez/Rogelio Peñate (PAR/ESP), Toyota GR Yaris Rally2, 3:21:09,0 Stunden
2. Gus Greensmith/Jonas Andersson (GBR/SWE), Toyota GR Yaris Rally2, +22,7 Sekunden
3. Alejandro Galanti/Marcelo Toyotoshi (PAR/PAR), Toyota GR Yaris Rally2, +2:42,5 Minuten
4. Taylor Gill/Daniel Brkic (AUS/AUS), Škoda Fabia RS Rally2, +2:56,4 Minuten
5. Nikolay Gryazin/Konstantin Aleksandrov (BUL/KGZ), Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale, +4:16,3 Minuten
6. Yohan Rossel/Arnaud Dunand (FRA/FRA), Lancia Ypsilon Rally2 HF Integrale, +4:26,4 Minuten

Wertung WRC2/Fahrer (nach 11 von 14 Läufen)
1. Robert Virves (EST), Škoda, 100 Punkte (aus 5 Läufen)
2. Roope Korhonen (FIN), Toyota, 79 Punkte (aus 6 Läufen)
3. Teemu Suninen (FIN), Toyota, 76 Punkte (aus 4 Rallyes)

Wertung WRC2/Teams (nach 11 von 14 Läufen)
1. Toksport WRT, Škoda, 235 Punkte
2. Lancia Corse HF, Lancia, 227 Punkte
3. M-Sport Ford World Rally Team, Ford, 45 Punkte
4. Toksport WRT 2, Škoda, 37 Punkte
5. 2C Junior Team, Citroën, 37 Punkte
 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 14 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A), Elroq, Enyaq, Peaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.250 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.