› Der Škoda Epiq ist das günstigste vollelektrische Modell der Marke und der Einstieg in das vollelektrische Portfolio von Škoda› Der Einstiegspreis für den neuen Škoda Epiq wird in Deutschland 25.900 Euro betragen. Dieses Einstiegsmodell Škoda Epiq Essence 35 wird im Oktober 2026 bestellbar sein› Aufbauend auf dem Erfolg von Enyaq und Elroq stärkt der Epiq die Position von Škoda Auto auf dem europäischen Markt für Elektrofahrzeuge und verdoppelt zusammen mit dem kommenden Peaq die vollelektrische Modellpalette von Škoda› Der Epiq basiert auf der MEB+-Elektroplattform der neuen Generation mit Frontantrieb, geringem Gewicht und mit bis zu 440 Kilometern Reichweite› Der Epiq ist das erste Serienmodell von Škoda, das vollständig die Designsprache ‚Modern Solid‘ umsetzt, einschließlich einer neuen T-förmigen Lichtsignatur› Kompakte Außenmaße verbinden sich mit einem großzügigem Innenraum inklusive eines 475 Liter großen Kofferraums › Der neue Epiq ermöglicht One Pedal Driving› Hohe Anhängelast: Der Epiq kann Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 1.200 Kilogramm ziehenMladá Boleslav – Kompakt, clever, souverän: Der neue Škoda Epiq erweitert das erfolgreiche Elektroportfolio von Škoda Auto in das Einstiegssegment und verbindet kompakte Abmessungen mit einem geräumigen Innenraum und hoher Alltagstauglichkeit. In seiner Basisvariante erreicht der Epiq in vielen Märkten Preisparität mit seinem Verbrennungsmotor-Pendant, dem Kamiq. Der Einstiegspreis für den neuen Škoda Epiq wird in Deutschland 25.900 Euro betragen. Dieses Einstiegsmodell Škoda Epiq Essence 35 wird im Oktober 2026 bestellbar sein. Damit ist er das günstigste vollelektrische Škoda Modell, das macht die Elektrofahrzeuge der Marke für eine noch breitere Kundengruppe erschwinglich. Das City-SUV-Crossover spielt eine Schlüsselrolle im Elektroportfolio von Škoda und verdoppelt zusammen mit dem Peaq die vollelektrische Modellpalette der Marke. Der im Rahmen der Brand Group Core entwickelte Epiq unterstützt die Wettbewerbspositionierung des Volkswagen Konzerns im wichtigen Segment der volumenstarken kompakten Elektrofahrzeuge. Škoda Auto
› steuert mit der Next Level Škoda Strategy erfolgreich durch das neue Jahrzehnt;
› strebt an, bis zum Ende des Jahrzehnts zu den drei absatzstärksten Marken in Europa zu gehören, mit einem attraktiven Angebot an BEV- und Hybrid-Fahrzeugen sowie Modellen mit Verbrennungsmotor, die Kunden das Beste aus beiden Welten bieten;
› erschließt gezielt Potenziale auf wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien, Vietnam und in der ASEAN-Region;
› bietet seinen Kunden aktuell 14 Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia, Superb, Kamiq, Karoq, Kodiaq, Epiq (Škoda Epiq 55 155 kW (211 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 13,7 – 14,1 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A), Elroq, Enyaq, Peaq, Slavia, Kylaq und Kushaq;
› lieferte 2025 weltweit über 1.040.000 Fahrzeuge an Kunden aus;
› gehört seit mehr als 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller;
› ist Teil der Markengruppe CORE. Dieser organisatorische Zusammenschluss der Volumenmarken des Volkswagen Konzerns verfolgt das Ziel, gemeinsam zu wachsen und die Gesamteffizienz der fünf Volumenmarken deutlich zu steigern;
› fertigt und entwickelt selbstständig Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe für andere Marken des Volkswagen Konzerns;
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in Spanien, der Slowakei und Kasachstan, vornehmlich über Konzernpartnerschaften, sowie in Vietnam und in der Ukraine mit einem lokalen Partner;
› beschäftigt circa 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist auf rund 100 Märkten vertreten.
Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.250 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2025 wurden in Deutschland 226.472 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 7,9 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im siebzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.