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  • Teaserbild: Erste Designskizzen der ŠKODA VISION iV: Der typische breite ŠKODA Grill mit einer neuen Lichtleiste, große Räder und eine athletisch gezeichnete Karosserie mit klaren Flächen prägen die ŠKODA VISION iV.

    Erste Designskizzen der ŠKODA VISION iV: Der typische breite ŠKODA Grill mit einer neuen Lichtleiste, große Räder und eine athletisch gezeichnete Karosserie mit klaren Flächen prägen die ŠKODA VISION iV.

    12. Februar 2019
    #16485c4
    Teaserbild: Erste Designskizzen der ŠKODA VISION iV: Die coupéhafte, filigrane Dachlinie endet in einem kräftigen und breiten Heck mit kristallinen Rückleuchten und einem rot beleuchteten ŠKODA Schriftzug.

    Erste Designskizzen der ŠKODA VISION iV: Die coupéhafte, filigrane Dachlinie endet in einem kräftigen und breiten Heck mit kristallinen Rückleuchten und einem rot beleuchteten ŠKODA Schriftzug.

    12. Februar 2019
    #1648691
    Teaserbild: ŠKODA zeigt erste Designskizzen der elektrischen Konzeptstudie VISION iV.

    ŠKODA zeigt erste Designskizzen der elektrischen Konzeptstudie VISION iV.

    12. Februar 2019
    #164892f
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ŠKODA gibt mit der Konzeptstudie VISION iV konkreten Ausblick auf die elektrische Zukunft der Marke

12. Februar 2019
› ŠKODA zeigt erste Skizzen der rein elektrischen Konzeptstudie für den Genfer Auto-Salon
› Coupé mit dynamischer Linienführung auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB)
› Bis Ende 2022 präsentiert ŠKODA über zehn elektrifizierte Modelle
› Tschechischer Automobilhersteller investiert zwei Milliarden Euro in alternative Antriebe und neue Mobilitätsdienste

Mladá Boleslav – Mit der Konzeptstudie ŠKODA VISION iV präsentiert der tschechische Automobilhersteller auf dem Genfer Auto-Salon (5. bis 17. März) den nächsten Schritt Richtung Elektromobilität. Mit zwei Designskizzen macht ŠKODA Appetit auf sein erstes Fahrzeug, das auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) basiert. Das viertürige Crossover-Coupé fasziniert dabei mit einer sportlichen und emotionalen Linienführung.

Die ŠKODA VISION iV kombiniert eine athletisch gezeichnete Karosserie, 22 Zoll große und aerodynamisch optimierte Räder sowie kräftig ausgestellte Kotflügel mit einer betont coupéhaften, fließenden Dachlinie. Eine charakteristische Tornadolinie verbindet Front und Heck und betont die klaren Flächen der ohne Griffe gestalteten Türen. Anstelle klassischer Außenspiegel kommen Kameras zum Einsatz, deren Gehäuse optisch an Haifischflossen erinnern.

Die Front prägt eine Neuinterpretation des typischen, breit abgedeckten ŠKODA Grills mit feinen vertikalen Rippen und kristallinen Strukturen. Besonders auffällig sind eine horizontale Lichtleiste im oberen Bereich des Grills sowie markante große Lufteinlässe in der Frontschürze, die den sportlichen Auftritt unterstreichen. Am kräftigen Heck finden sich aerodynamische Abrisskanten sowie kristalline LED-Rückleuchten. Sie interpretieren die ŠKODA typische C-Form neu und betonen zusammen mit einem Leuchtstreifen über dem Heckdiffusor die Breite des Fahrzeugs. Ein weiterer Blickfang am Heck ist der ŠKODA Schriftzug, dessen einzelne Buchstaben rot beleuchtet sind.

Das Jahr 2019 markiert für ŠKODA den Start ins Zeitalter der Elektromobilität. 124 Jahre nach der Gründung des Unternehmens bringt der tschechische Automobilhersteller den SUPERB PHEV mit Plug-In-Hybrid-Antrieb* und mit dem E-CITIGO* ein rein batterieelektrisches Fahrzeug auf den Markt. 2020 folgen die ersten Serienfahrzeuge auf MEB-Basis. In den kommenden vier Jahren investiert ŠKODA rund zwei Milliarden Euro in alternative Antriebe sowie in neue Mobilitätsdienste und präsentiert bis Ende 2022 über zehn elektrifizierte Modelle.

Folgen Sie ŠKODA auf https://twitter.com/skodade, um die neuesten Nachrichten zu erhalten. Alle Inhalte zur Studie ŠKODA VISION iV finden Sie unter #VISIONiV.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

SUPERB Plug-In-Hybrid
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

Batterieelektrischer CITIGO
Die Verbrauchsangaben zum offiziellen Kraftstoffverbrauch innerorts, außerorts und kombiniert sowie zu den CO2-Emissionen liegen derzeit noch nicht vor, da das Fahrzeug noch nicht zum Verkauf angeboten wird und daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG unterliegt.

 
ŠKODA AUTO
› wurde in den Pioniertagen des Automobils 1895 gegründet und ist damit eines der weltweit traditionsreichsten Automobilunternehmen.
› bietet seinen Kunden aktuell neun Pkw-Modellreihen an: CITIGO, FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA, KAROQ, KODIAQ sowie KAMIQ und SUPERB.
› lieferte 2018 weltweit mehr als 1,25 Millionen Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller. ŠKODA AUTO fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei, Algerien und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine und Kasachstan mit lokalen Partnern.
› beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten aktiv.
› treibt im Rahmen der ŠKODA Strategie 2025 die Transformation vom Automobilhersteller zur „Simply Clever Company für beste Mobilitätslösungen“ voran.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.300 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2018 wurden in Deutschland über 196.900 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,7 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im zehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.