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  • Teaserbild: ŠKODA Design entwirft zum elften Mal Pokale für die Sieger der Tour de France. Für die diesjährigen Pokale ließ sich ŠKODA AUTO Designer Peter Olah von Motiven inspirieren, für die der Radsport steht: Natur, Ökologie, saubere Energie.

    ŠKODA Design entwirft zum elften Mal Pokale für die Sieger der Tour de France. Für die diesjährigen Pokale ließ sich ŠKODA AUTO Designer Peter Olah von Motiven inspirieren, für die der Radsport steht: Natur, Ökologie, saubere Energie.

    14. Juli 2021
    #1895627
    Teaserbild: ŠKODA Design entwirft zum elften Mal Pokale für die Sieger der Tour de France. Aus den kreativen Entwürfen von Peter Olah, Leiter Interieur Design ŠKODA AUTO, werden beim tschechischen Kristallglashersteller Lasvit in mehrtägiger Handarbeit kunstvolle Trophäen.

    ŠKODA Design entwirft zum elften Mal Pokale für die Sieger der Tour de France. Aus den kreativen Entwürfen von Peter Olah, Leiter Interieur Design ŠKODA AUTO, werden beim tschechischen Kristallglashersteller Lasvit in mehrtägiger Handarbeit kunstvolle Trophäen.

    14. Juli 2021
    #18957d9
    Teaserbild: ŠKODA Design entwirft zum elften Mal Pokale für die Sieger der Tour de France. Die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Meisterwerke tschechischer Glaskunst gelten mittlerweile als ein Markenzeichen der Tour de France.

    ŠKODA Design entwirft zum elften Mal Pokale für die Sieger der Tour de France. Die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Meisterwerke tschechischer Glaskunst gelten mittlerweile als ein Markenzeichen der Tour de France.

    14. Juli 2021
    #1895868
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ŠKODA Design entwirft Trophäen für die Sieger der Tour de France 2021

14. Juli 2021
› Diesjährige Tour de France-Trophäe zitiert Motive, für die der Radsport steht: Natur, Ökologie, saubere Energie
› Markante Gestaltung von böhmischer Kristallkunst inspiriert
› ŠKODA Design gestaltet die Siegerpokale der Tour de France bereits seit 2011
› ŠKODA AUTO zum 18. Mal offizieller Hauptpartner des Radsportklassikers

Mladá Boleslav – Am 18. Juli erreichen die Teilnehmer der 108. Auflage der Tour de France das Ziel auf den Pariser Champs-Élysées. Dort nehmen die Sieger der Einzelwertungen des weltbekannten Radsportklassikers ihre Trophäen entgegen. Bereits zum elften Mal in Folge zeichnet ŠKODA Design für die Gestaltung der Pokale aus tschechischem Kristallglas verantwortlich.

Peter Olah, Leiter Interieur-Design ŠKODA AUTO, erklärt: „Die Trophäen sind mittlerweile zu einem echten Markenzeichen der Tour de France geworden. In diesem Jahr haben wir uns mit Formen aus der Natur beschäftigt: Das Dekor erinnert an Grashalme oder Blumen, die am Pokal emporwachsen. Sie verleihen der Trophäe einen ausgesprochen natürlichen, nahezu femininen Charakter. Mit unserem Entwurf thematisieren wir Fragestellungen, die für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung sind und mit denen wir uns auch im Design intensiv beschäftigen.“

Die 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Trophäen sind aus klarem, grünem Glas und nehmen mit den typisch kristallinen Formen Bezug auf die aktuelle Designsprache der ŠKODA Modelle. Mitarbeiter des tschechischen Kristallglasherstellers Lasvit setzen die Entwürfe von ŠKODA AUTO um und schaffen wahre Kunstwerke. Durch die Brechung des Lichts und das Spiel mit dem Schatten entsteht ein faszinierendes Schauspiel sich kreuzender Linien. Der präzise Kristallschliff bedarf einer ruhigen Hand und der jahrelangen Erfahrung kunstfertiger Glasschleifer.

Die 108. Auflage der Tour de France startete am 26. Juni 2021 mit dem ‚Grand Départ‘ im bretonischen Brest. Wenn das Peloton am 18. Juli im Ziel auf den Pariser Champs-Elysées eintrifft, haben die Fahrer 3.383 Kilometer durch Frankreich und das Fürstentum Andorra zurückgelegt. In 21 Etappen führte die Strecke über ebene und hügelige Abschnitte, durch Teilstücke im Gebirge und schloss Einzelzeitfahrten ein.

ŠKODA AUTO ist bereits zum 18. Mal offizieller Haupt- und Fahrzeugpartner des weltgrößten Radsportevents. Der tschechische Automobilhersteller stellt für Organisation und Rennleitung der Tour der France rund 250 Fahrzeuge zur Verfügung und sponsert das Grüne Trikot für den Führenden in der Punktewertung. Als Führungsfahrzeug und mobile Schaltzentrale (‚Red Car‘) diente dem Direktor der Tour de France, Christian Prudhomme, wie schon im Vorjahr der rein batterieelektrische ŠKODA ENYAQ iV, der auf einigen Etappen mit dem ŠKODA SUPERB iV Plug-in-Hybrid (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 – 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 33 - 27 g/km) abwechselte.
 
Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.
Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

 
ŠKODA AUTO
› steuert mit der NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› entwickelt sich zur führenden europäischen Marke in Indien, Russland und Nordafrika.
› bietet seinen Kunden aktuell zehn Pkw-Modellreihen an: FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA und SUPERB sowie KAMIQ, KAROQ, KODIAQ, ENYAQ iV und KUSHAQ.
› lieferte 2020 weltweit über eine Million Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt mehr als 43.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten vertreten.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2020 wurden in Deutschland über 181.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 6,2 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im zwölften Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.