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  • Teaserbild: Škoda Motorsport bei der Rallye Italien-Sardinien: Oliver Solberg/Elliott Edmondson (SWE/GBR), im Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Toksport WRT derzeit Zweite der Gesamtwertung, wollen die WRC2-Tabellenführung erobern.

    Škoda Motorsport bei der Rallye Italien-Sardinien: Oliver Solberg/Elliott Edmondson (SWE/GBR), im Škoda Fabia RS Rally2 des Teams Toksport WRT derzeit Zweite der Gesamtwertung, wollen die WRC2-Tabellenführung erobern.

    31. Mai 2023
    #20280d6
    Teaserbild: Škoda Motorsport bei der Rallye Italien-Sardinien: Die Norweger Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen im Škoda Fabia RS Rally2 von Toksport WRT wollen ihre Pechsträhne auf der Mittelmeerinsel beenden und peilen ihren ersten Saisonsieg in der Kategorie WRC2 an.

    Škoda Motorsport bei der Rallye Italien-Sardinien: Die Norweger Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen im Škoda Fabia RS Rally2 von Toksport WRT wollen ihre Pechsträhne auf der Mittelmeerinsel beenden und peilen ihren ersten Saisonsieg in der Kategorie WRC2 an.

    31. Mai 2023
    #2028185
    Teaserbild: Škoda Motorsport bei der Rallye Italien-Sardinien: Der Londoner Gus Greensmith und sein schwedischer Beifahrer Jonas Andersson kämpfen im Škoda Fabia RS Rally2 nicht um Punkte für die Fahrerwertung, sind aber von Toksport WRT für die WRC2-Teamwertung nominiert.

    Škoda Motorsport bei der Rallye Italien-Sardinien: Der Londoner Gus Greensmith und sein schwedischer Beifahrer Jonas Andersson kämpfen im Škoda Fabia RS Rally2 nicht um Punkte für die Fahrerwertung, sind aber von Toksport WRT für die WRC2-Teamwertung nominiert.

    31. Mai 2023
    #20279f8
    Teaserbild: Škoda Motorsport bei der Rallye Italien-Sardinien: Seit der Guanajuato Rally México setzte das polnische Duo Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak aus – auf Sardinien greifen sie im Škoda Fabia Rally2 evo des ORLEN Rally Teams wieder an.

    Škoda Motorsport bei der Rallye Italien-Sardinien: Seit der Guanajuato Rally México setzte das polnische Duo Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak aus – auf Sardinien greifen sie im Škoda Fabia Rally2 evo des ORLEN Rally Teams wieder an.

    31. Mai 2023
    #202786d
    Teaserbild: Škoda Motorsport bei der Rallye Italien-Sardinien: Der frühere Rallye-Europameister Armin Kremer startet gemeinsam mit Beifahrer Timo Gottschalk (beide DEU) mit einem Škoda Fabia Rally2 evo erneut im WRC Masters Cup für Fahrer ab 50 Jahren.

    Škoda Motorsport bei der Rallye Italien-Sardinien: Der frühere Rallye-Europameister Armin Kremer startet gemeinsam mit Beifahrer Timo Gottschalk (beide DEU) mit einem Škoda Fabia Rally2 evo erneut im WRC Masters Cup für Fahrer ab 50 Jahren.

    31. Mai 2023
    #20282da
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Rally Italien-Sardinien: Škoda Fabia RS Rally2-Fahrer Oliver Solberg will die WRC2-Tabellenführung erobern
31. Mai 2023
› Beim sechsten Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft zählen die Škoda Besatzungen Oliver Solberg/Elliott Edmondson und Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen zu den Favoriten auf den WRC2-Sieg
› WRC2-Titelverteidiger Emil Lindholm und der aktuelle WRC2-Gesamtdritte Gus Greensmith (beide Škoda Fabia RS Rally2) sind auf der Mittelmeerinsel nicht für WM-Punkte in der WRC2-Fahrerwertung nominiert
› Fast zwei Drittel der 39 gemeldeten Starter in der WRC2-Kategorie vertrauen auf einen Škoda Fabia

Mladá Boleslav – Drei der bisherigen fünf WRC2-Läufe zur Rallye-Weltmeisterschaft hat eine Crew in einem Škoda Fabia RS Rally2 gewonnen. Bei der Rallye Italien-Sardinien vom 1. bis 4. Juni brennen die Škoda Kundenteams jetzt auf den nächsten Sieg. Der für Toksport WRT startende Schwede Oliver Solberg will auf der Mittelmeerinsel die WRC2-Tabellenführung übernehmen. Auch Andreas Mikkelsen, der frühere WRC2-Champion aus Norwegen, zählt bei der rauen Schotter-Rallye in seinem Škoda Fabia RS Rally2 zu den Sieganwärtern.

Nachdem Fahrercrews mit dem Škoda Fabia RS Rally2 die WRC2-Klasse bei der Rallye Portugal Mitte Mai dominierten, wollen die Kundenteams der Marke auf der Mittelmeerinsel Sardinien sofort nachlegen. Besonders Oliver Solberg, der in Portugal nach einer mitreißenden Aufholjagd seinen zweiten WRC2-Saisonsieg bloß um 1,2 Sekunden verpasste, reist hochmotiviert auf die italienische Insel. „Ich schaue nie zurück. Ich habe gezeigt, wie schnell ich fahren kann, bin auf den extrem harten Schotterpisten in Portugal clever mit meinen Reifen umgegangen, habe keinen Defekt erlitten und unnötige Risiken vermieden. Jetzt muss ich auf die Situation in der WM-Wertung achten – deshalb werden wir wieder zugleich schnell und smart fahren“, umschreibt der 21-jährige Sohn des früheren Rallye-Weltmeisters Petter Solberg seine Strategie. Oliver Solberg liegt vor der Rallye Italien-Sardinien lediglich einen Punkt hinter dem derzeit Gesamtführenden, dem Franzosen Yohan Rossel.

Für Andreas Mikkelsen/Torstein Eriksen (NOR/NOR) ist der italienische Schotter-Event erst der zweite WRC2-Lauf des Jahres. Mikkelsen, der 2021 sowohl die FIA WRC2-Meisterschaft als auch die FIA Rallye-Europameisterschaft in einem Škoda Fabia gewonnen hatte, bereitet sich mit gemischten Gefühlen auf die nächste Runde vor. 2021 und 2022 ging der Norweger auf Sardinien jeweils leer aus. „Jetzt wollen wir diese Bilanz korrigieren – es wird Zeit für meinen ersten Saisonsieg. Ich bin zuversichtlich, denn ich weiß, wozu der neue Škoda Fabia RS Rally2 auf rauen Schotterprüfungen in der Lage ist“, gibt sich Mikkelsen angriffslustig.

Mit 39 gemeldeten Crews ist die WRC2-Kategorie in Italien bemerkenswert stark besetzt – und gleich 24 der WRC2-Fahrzeuge tragen das Škoda Logo. Zu den Anwärtern auf eine Spitzenplatzierung zählen dabei beispielsweise der Vorjahresdritte Kajetan Kajetanowicz (POL) und Mikołaj Marczyk (POL) im ORLEN Rally Team sowie der für Orsák Rally Sport startende Erik Cais (CZE). Gus Greensmith (GBR), Sieger der WRC2-Runden in Mexiko und Portugal, startet ebenso wie der amtierende WRC2-Champion Emil Lindholm (FIN) in einem von Toksport WRT eingesetzten Škoda Fabia RS Rally2. Beide haben die Rallye Italien-Sardinien als einen der Läufe nominiert, bei denen sie in der Fahrerwertung nicht punktberechtigt sind. Laut Reglement dürfen WRC2-Piloten dafür nur bei maximal sieben der 13 Läufe WM-Punkte sammeln.

Auch in den weiteren Rally2-Kategorien tummeln sich viele starke Škoda Besatzungen. In dem für Fahrer ab 50 Jahren ausgeschriebenen WRC Masters Cup wollen Armin Kremer (DEU), Mauro Miele (ITA), Johannes Keferböck (AUT) und Alexander Villanueva (ESP), der WRC Masters-Sieger in Portugal, Punkte auf den Gesamtführenden Zoltán László (HUN) gutmachen. Der Ungar gönnt sich und seinem Škoda in Italien eine Pause.

Als Tabellenführer nimmt Nikolay Gryazin (ANA) den nächsten Sieg in der WRC2 Challenger-Wertung ins Visier. Auch Sami Pajari (FIN), aktuell Dritter dieser Meisterschaft, startet in einem Škoda Fabia RS Rally2 von Toksport WRT in dieser Kategorie. Die WRC2 Challenger-Klasse ist Fahrern vorbehalten, die noch keinen WRC2- oder WRC3-Titel gewonnen haben und noch nie für WM-Punkte in der Herstellerwertung genannt waren.

Die Rallye Italien-Sardinien wird auf überwiegend sandigen und steinigen Schotterstraßen ausgetragen. Sie umfasst 19 Wertungsprüfungen (WP) mit einer Gesamtlänge von 334,05 Kilometern. Den Auftakt bildet am Donnerstag, 1. Juni, die 3,23 Kilometer kurze Showprüfung in der Hafenstadt Olbia, in der sich auch wieder der Servicepark befindet. Freitag finden sechs WP über zusammen 148,40 Kilometern statt, am Samstag stehen weitere 136,34 Kilometer, verteilt auf acht WP, auf dem Programm. Am Sonntag beschließen vier Prüfungen über insgesamt 46,08 Kilometer die Rallye.

Wussten Sie, dass …
… der italienische WM-Lauf bis 2003 als reine Asphalt-Rallye rund um San Remo auf dem Festland stattfand? Erst mit dem Wechsel auf die Mittelmeerinsel Sardinien änderte sich der Charakter der Rallye zu einer Schotterveranstaltung.
… die Rallye Italien-Sardinien in diesem Jahr ihr 20. Jubiläum feiert?
… dass der Vorläufer der heutigen WM-Rallye bereits 1928 als ‚Rallye dei Fiori‘ (Blumen-Rallye) debütierte und Italien seit Gründung der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 1973 – bis auf die Saison 2010 – jedes Jahr einen WM-Lauf ausrichtete?
… dass der spektakuläre Sprung ‚Micky’s Jump‘ auf der legendären Prüfung ‚Monte Lerno‘ nur vom berühmten Fafe-Sprunghügel während der Rallye Portugal übertroffen wird? ‚Monte Lerno‘ gilt darüber hinaus mit 49,92 Kilometern nicht nur als längste Wertungsprüfung der Rallye Italien-Sardinien, sondern als längste überhaupt im bisherigen Saisonverlauf.

Gesamtwertung WRC2/Fahrer (vor der Rallye Italien-Sardinien)
1. Yohan Rossel (FRA), (Citroën C3 Rally2), 65 Punkte
2. Oliver Solberg (SWE), Škoda Fabia RS Rally2, 64 Punkte
3. Gus Greensmith (GBR), Škoda Fabia RS Rally2, 62 Punkte

Gesamtwertung WRC2/Teams (vor der Rallye Italien-Sardinien)
1. Toksport WRT (Škoda), 80 Punkte
2. M-Sport Ford World Rally Team, 76 Punkte
3. Toksport WRT 2 (Škoda), 65 Punkte

Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2023
Rallye Monte Carlo 19. – 22. Januar
Rallye Schweden 9. – 12. Februar
Rallye Mexiko 16. – 19. März
Rallye Kroatien 20. – 23. April
Rallye Portugal 11. – 14. Mai
Rallye Italien-Sardinien 1. – 4. Juni
Safari Rallye Kenia 22. – 25. Juni
Rallye Estland 20. – 23. Juli
Rallye Finnland 3. – 6. August
Akropolis Rallye Griechenland 7. – 10. September
Rallye Chile 28. September – 1. Oktober
Rallye Zentraleuropa 26. – 29. Oktober
Rallye Japan 16. – 19. November
 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level – Škoda Strategy 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› entwickelt sich zur führenden europäischen Marke in wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien oder Nordafrika.
› bietet seinen Kunden aktuell zwölf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Rapid, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Enyaq iV, Enyaq Coupé iV, Slavia und Kushaq.
› lieferte 2022 weltweit über 731.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt 45.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2022 wurden in Deutschland über 144.000 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,4 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im vierzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.