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  • Teaserbild: Škoda erzielt drei Siege bei ,Firmenautos des Jahres 2023‘: Steffen Zöhke, Leiter Flotten, Direktkunden und Remarketing bei Škoda Auto Deutschland (Mitte), nahm die Auszeichnungen von den Geschäftsführern des ETM-Verlags, Oliver Trost (l.) und Bert Brandenburg (r.), entgegen.

    Škoda erzielt drei Siege bei ,Firmenautos des Jahres 2023‘: Steffen Zöhke, Leiter Flotten, Direktkunden und Remarketing bei Škoda Auto Deutschland (Mitte), nahm die Auszeichnungen von den Geschäftsführern des ETM-Verlags, Oliver Trost (l.) und Bert Brandenburg (r.), entgegen.

    7. September 2023
    #2050755
    Teaserbild: ,Firmenautos des Jahres 2023‘: Der Škoda Superb gewinnt als bestes Importmodell die Mittelklasse. In Kürze geht die vierte Generation des Superb (Foto) an den Start.

    ,Firmenautos des Jahres 2023‘: Der Škoda Superb gewinnt als bestes Importmodell die Mittelklasse. In Kürze geht die vierte Generation des Superb (Foto) an den Start.

    7. September 2023
    #205047c
    Teaserbild: ,Firmenautos des Jahres 2023‘: Das Škoda Enyaq Coupé entscheidet die Importkategorie der Elektroauto-Mittelklasse für sich.

    ,Firmenautos des Jahres 2023‘: Das Škoda Enyaq Coupé entscheidet die Importkategorie der Elektroauto-Mittelklasse für sich.

    7. September 2023
    #205026e
    Teaserbild: ,Firmenautos des Jahres 2023‘: Der Škoda Fabia setzt sich an die Spitze der Importwertung bei den Kleinwagen.

    ,Firmenautos des Jahres 2023‘: Der Škoda Fabia setzt sich an die Spitze der Importwertung bei den Kleinwagen.

    7. September 2023
    #2050173
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Škoda erzielt drei Siege bei ,Firmenautos des Jahres 2023‘
7. September 2023

› Škoda Superb gewinnt als bestes Importmodell die Mittelklasse
› Škoda Fabia setzt sich an die Spitze der Importwertung bei den Kleinwagen
› Škoda Enyaq Coupé entscheidet die Importkategorie der Elektroauto-Mittelklasse für sich
› Jury aus rund 180 Flottenexperten wählte Sieger aus 213 Modellen

Weiterstadt – Škoda stellt drei Titelträger bei der diesjährigen Wahl zu den ,Firmenautos des Jahres‘. Der Superb belegt Platz eins in der Import-Mittelklasse und sichert sich damit seinen 14. Firmenauto-Erfolg. Für den Fabia ist der diesjährige Sieg in der Kleinwagen-Wertung für Importmodelle der insgesamt vierte Titel. Das Enyaq Coupé holt den Importsieg in der Elektroauto-Mittelklasse. Mit jetzt 42 Siegen ist Škoda die erfolgreichste aller Importmarken in der Firmenauto-Historie.

Seit 1999 vergibt der ETM Verlag den Award für die besten ,Firmenautos des Jahres‘. Die Preisverleihung der diesjährigen 25. Ausgabe fand erstmals im Rahmen der IAA MOBILITY in München statt. Die hochrangige Jury formiert sich aus rund 180 Experten, darunter Fuhrparkmanager und ausgesuchte Fuhrparkprofis von markenunabhängigen Dienstleistern und Leasinggesellschaften. Diese Jury repräsentiert den deutschen Flottenmarkt und verwaltet insgesamt rund 195.000 Pkw und Transporter. In diesem Jahr standen 213 Fahrzeugmodelle zur Wahl. In 18 Kategorien traten die Flottenbestseller nach aktueller Dataforce-Auswertung an. Pro Klasse gibt es einen Import- und Gesamtsieger.

Der Škoda Superb sichert sich mit seinem Top-Ergebnis in der Import-Mittelklasse seinen 14. Titel der Firmenauto-Geschichte. Ende Oktober wird die Marke die vierte Generation ihres Flaggschiffs im Verbrennersegment präsentieren. Sie punktet mit aufgewertetem Technologieangebot, markantem Designkonzept, größerem Raumangebot und noch mehr Sicherheitsmerkmalen. Mit drei Benzinern, zwei Dieseln, einem Plug-in-Hybrid mit mehr als 100 Kilometern elektrischer Reichweite und erstmals auch einem Mildhybrid sowie Motorleistungen von 110 kW (150 PS) bis 195 kW (265 PS) bietet der neue Superb eine große Bandbreite an effizienten Antrieben.

Für den Škoda Fabia ist es der vierte Firmenauto-Sieg. 2023 entscheidet er die Importkategorie der Kleinwagen für sich. Die aktuelle vierte Generation des Kleinwagens basiert auf der MQB-A0-Plattform aus dem Volkswagen Konzern und überzeugt mit emotionalem Design, effizienten Antrieben und dem markentypisch großzügigen Raumangebot – ideale Voraussetzungen für einen Dienstwagen. Vielfahrer profitieren auch von dem optionalen 50-Liter-Tank, mit dem sich die Reichweite auf bis zu 900 Kilometer erhöht.

Bei den Importmodellen der Elektroauto-Mittelklasse hat das Škoda Enyaq Coupé die Nase vorn. Mit seiner Erstplatzierung knüpft es an den ersten Erfolg der Baureihe an: 2021 sicherte sich die SUV-Variante Enyaq den Sieg in dieser Kategorie. Beide Modellvarianten erfüllen wichtige Anforderungen an ein Firmenauto: Sie bieten hohe Reichweiten, viel Platz, ausgeprägten Langstreckenkomfort, großes Gepäckraumvolumen, geschmackvolles und funktionales Interieur sowie ein modernes Konnektivitätsangebot. Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Sicherheit. Seit 2008 haben alle Škoda Modelle im Euro NCAP-Test, dem Referenztest für Crashsicherheit, die Höchstwertung von fünf Sternen erhalten.

Die offiziellen Verbrauchs- und Emissionswerte liegen erst mit Abschluss der Typgenehmigungsverfahren vor.


 
Škoda Auto
› steuert mit der Next Level – Škoda Strategy 2030 erfolgreich durch das neue Jahrzehnt.
› strebt an, bis 2030 mit attraktiven Angeboten in den Einstiegssegmenten und weiteren E-Modellen zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zu zählen.
› entwickelt sich zur führenden europäischen Marke in wichtigen Wachstumsmärkten wie Indien oder Nordafrika.
› bietet seinen Kunden aktuell elf Pkw-Modellreihen an: Fabia, Scala, Octavia und Superb sowie Kamiq, Karoq, Kodiaq, Enyaq, Enyaq Coupé, Slavia und Kushaq.
› lieferte 2022 weltweit über 731.000 Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller.
› fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie MEB-Batteriesysteme, Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; hat Fertigungskapazitäten unter anderem in China, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt 40.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten vertreten.

Die Škoda Auto Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke Škoda in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2022 wurden in Deutschland über 144.000 neue Škoda Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,4 Prozent. Damit war Škoda nicht nur im vierzehnten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.