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ŠKODA - Aktuelles Bildmaterial

Škoda Peaq Sportline 90 210 kW (286 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 15,3 – 17,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A

Die Verfügbarkeit der, gemäß UN-GTR.21 ermittelten, elektrischen Maximalleistung erfordert eine Temperatur der Hochvoltbatterie zwischen 23 und 50 °C und einen höchstmöglichen Batterieladezustand. Die verfügbare Leistung kann begrenzt sein, variiert je nach Fahrsituation und wird von Faktoren wie der Umgebungstemperatur, Temperatur-, Lade- und Konditionierungszustand sowie Alter der Hochvoltbatterie beeinflusst.

Bildmaterial: Video zum Reichweitenrekord des Škoda Peaq: Die Fahrt wurde in einem Serienmodell des Škoda Peaq 90 (Škoda Peaq Sportline 90 210 kW (286 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 15,3 – 17,7 kWh/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO2-Klasse: A) absolvie
Bildmaterial: Das größte und geräumigste SUV im Škoda Portfolio startete am Dienstag, 25. August, um 12.00 Uhr mittags vom Firmensitz in Mladá Boleslav zu seinem Rekordversuch. Auf der Fahrt durch Deutschland, unterbrochen von Pausen zum Fahrerwechsel, zur Erholung und
Bildmaterial: Ohne Nachladen der Antriebsbatterie legte der siebensitzige Škoda Peaq 936 Kilometer bei einem durchschnittlichen Energieverbrauch von nur 9,2 kWh/100 km zurück (Škoda Peaq Sportline 90 210 kW (286 PS): Stromverbrauch (kombiniert): 15,3 – 17,7 kWh/100 km;
Bildmaterial: Die Kollegen Marek Jež (links) und Jakub Krs (rechts), Mitarbeiter von Škoda Auto, wechselten sich am Steuer des Rekordfahrzeugs ab; sie waren es, die die Idee hatten, die größtmögliche Reichweite eines elektrischen Siebensitzers unter realen Bedingungen
Bildmaterial: Tausende Zuschauer feuerten die Teams beim zeremoniellen Start (Foto: Robert Virves/Jakko Viilo, Škoda Fabia RS Rally2) und entlang der Wertungsprüfungen an.
Bildmaterial: Das paraguayische Duo Miguel Àngel Zaldívar und Beifahrer Juan José Sánchez (MZR Paraguay Škoda Fabia RS Rally2) gewann die WRC Masters Cup-Wertung und belegte den 10. Platz in der WRC2.
Bildmaterial: Robert Virves und Beifahrer Jakko Viilo (Toksport WRT Škoda Fabia RS Rally2) verließen Paraguay mit ihrer Führung in der WRC2-Gesamtwertung.
Bildmaterial: Drei Mitglieder der Familie Zaldívar gingen bei ihrer Heimveranstaltung an den Start, alle mit einem Škoda Fabia RS Rally2 des Teams MZR Paraguay: Miguel Ángel (mitte, 10. in der WRC2) lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit seinen Söhnen Miguel (links,
Bildmaterial: Nach einem Ausritt auf der letzten Wertungsprüfung mussten sich Fabrizio Zaldívar aus Paraguay und sein italienischer Beifahrer Marcelo Der Ohannesian mit dem neunten Platz in der WRC2 begnügen.
Bildmaterial: Der erste Einsatz für das Team Toksport WRT war ein Erfolg: Die Australier Taylor Gill/Daniel Brkic fuhren den Škoda Fabia RS Rally2 auf den vierten Platz in der WRC2.