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Umfassendes Digitalisierungsprojekt: Škoda Auto startet größten Umbau der Werkslogistik in Vrchlabí seit 25 Jahren

18. Dezember 2023
  • Umfassendes Digitalisierungsprojekt: Škoda Auto startet größten Umbau der Werkslogistik in Vrchlabí seit 25 Jahren

  • › Škoda überführt die Logistikprozesse in modernste SAP-Lösungen
    › Projekt ONE Log standardisiert Logistikprozesse innerhalb des Volkswagen Konzerns
    › Digitalisierung und Zentralisierung wirken sich in höherer Flexibilität und niedrigeren Kosten aus
    › Systemstart im Škoda Werk Vrchlabí stellt erste Anwendung an einem Konzernstandort außerhalb Deutschlands dar

    Vrchlabí – Škoda Auto stellt seine Logistikprozesse auf ein konzernweit einheitliches System um. In dem Projekt ONE Log ersetzt eine neue, standardisierte SAP-Lösung die bisherige Vielzahl an eingesetzten Systemen. Das Unternehmen setzt damit konsequent auf Digitalisierung und Zentralisierung und erzielt so in Produktion und Logistik mehr Flexibilität bei gleichzeitig geringeren Kosten. Das Projekt gilt als größte Systemumstellung im Werk Vrchlabí seit 25 Jahren.

Ein Jahrhundert geflügelter Pfeil: Vor 100 Jahren hat Škoda das markante Logo beim Patentamt angemeldet

14. Dezember 2023
  • Ein Jahrhundert geflügelter Pfeil: Vor 100 Jahren hat Škoda das markante Logo beim Patentamt angemeldet

  • › Am 15. Dezember 1923 ließ Škoda das Logo beim Patentamt Pilsen registrieren
    › Als Visionär hinter dem zeitlosen Markenzeichen wird der damalige Kaufmännische Leiter Tomáš Maglič vermutet
    › Die im August 2022 präsentierte neue Corporate Identity von Škoda umfasste auch eine Überarbeitung des Logos zugunsten einer besseren Wirkung auf digitalen Kommunikationskanälen

    Mladá Boleslav – Am 15. Dezember 1923 hat Škoda das weltberühmte runde Logo mit dem geflügelten Pfeil als Markenzeichen beim Patentamt in Pilsen registrieren lassen. Auf den Fahrzeugen aus Mladá Boleslav erschien es erstmals 1925. Trotz einiger Anpassungen blieb das ursprüngliche visuelle Konzept des Logos seitdem praktisch unverändert. Als der tschechische Automobilhersteller im August 2022 seine Corporate Identity grundlegend überarbeitete, erhielt auch die traditionelle Bildmarke ein neues Erscheinungsbild. Die seitdem verwendete Version eignet sich besser für digitale Kommunikationskanäle und wirkt speziell auf Mobilgeräten ambitioniert und kraftvoll. Eine ausführliche Historie des Logos mit dem geflügelten Pfeil finden Sie in englischer Sprache auf dem Škoda Storyboard.

Škoda betritt neues Terrain und präsentiert die Fortnite-Map ,Out of Bounds Odyssey‘

13. Dezember 2023
  • Škoda betritt neues Terrain und präsentiert die Fortnite-Map ,Out of Bounds Odyssey‘

  • › Škoda Auto kreiert ein exklusives Abenteuer im angesagten Online-Videospiel Fortnite
    › Autohersteller setzt seine ,Explore More‘-Philosophie damit auf spielerische Art und Weise um
    › Nach dem Škodaverse erweitert Škoda Auto seinen digitalen Auftritt um Fortnite und bietet so ein neues Level an immersiven Markenerlebnissen
    › Das Online-Abenteuer ,Out of Bounds Odyssey‘ steht ab sofort für alle Fortnite-Spieler offen

    Mladá Boleslav – Als Innovationstreiber in der digitalen Welt erschließt Škoda Auto junge Kundengruppen. Jetzt hat das Unternehmen eine einzigartige Spielerfahrung im angesagten Online-Game Fortnite kreiert. Die Initiative umfasst eine komplett neue Map namens ,Out of Bounds Odyssey‘. Mit ihr will Škoda künftig potenzielle Kundengruppen erreichen, die sich zunehmend in der Gaming-Welt bewegen. Die neue Map lässt sich ab sofort von allen Spielern erkunden.

Škoda erobert 2023 Platz fünf des Markenrankings und stellt aktuell das meistzugelassene Elektroauto

12. Dezember 2023
  • Škoda erobert 2023 Platz fünf des Markenrankings und stellt aktuell das meistzugelassene Elektroauto

  • › Škoda legt bei den Neuzulassungen in Deutschland um mehr als 17 Prozent zu und erzielt mit 5,9 Prozent einen der höchsten Marktanteile der Unternehmensgeschichte
    › Auf Platz fünf des Markenrankings in Deutschland vorgerückt ist Škoda im 15. Jahr in Folge die stärkste Importmarke
    › Batterieelektrischer Škoda Enyaq im Oktober und November das am häufigsten neu zugelassene Elektroauto in Deutschland
    › 2024 erscheinen sechs Modellneuheiten, mit denen Škoda seine Marktposition in Deutschland weiter ausbauen will

    Weiterstadt – Škoda Auto Deutschland hat 2023 ein eindrucksvolles Wachstum hingelegt: 154.209 Neuzulassungen in den ersten elf Monaten bedeuten ein Plus von mehr als 17 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und damit einen größeren Zuwachs als der Gesamtmarkt (+11,4 %). Mit aktuell 5,9 Prozent erzielt die Marke hierzulande einen der höchsten Marktanteile ihrer Geschichte. In der Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) liegt Škoda auf dem fünften Platz. Damit schließt Škoda zum 15. Mal in Folge ein Jahr als stärkste Importmarke ab. Besonders stark performt der batterieelektrische Škoda Enyaq als Deutschlands meistzugelassenes Elektroauto im Oktober und November 2023. Im kommenden Jahr will Škoda seine Marktposition in Deutschland mit sechs Modellneuheiten weiter ausbauen.

Škoda Auto weitet strategische Partnerschaft in Kasachstan mit den Schwerpunkten Produktion, Vertrieb und Support technischer Ausbildung aus

8. Dezember 2023
  • Škoda Auto weitet strategische Partnerschaft in Kasachstan mit den Schwerpunkten Produktion, Vertrieb und Support technischer Ausbildung aus

  • › Vorstandsmitglieder von Škoda Auto unterzeichnen beim Besuch in Kasachstan weitere Vereinbarungen zur operativen Zusammenarbeit mit Allur
    › Lokale Fertigung der Modelle Octavia, Kamiq, Karoq und Kodiaq aus Semi-Knocked-Down-Bausätzen (SKD) startet im ersten Quartal 2024
    › Fahrzeugfertigung auf Basis von Completely-Knocked-Down-Sets (CKD) wird bis Ende 2024 geprüft
    › Beide Partner vereinbaren in einem Memorandum of Understanding (MoU) die Unterstützung der technischen Ausbildung in Kasachstan
    › In Kürze eröffnen vier Autohäuser im neuen Markenauftritt von Škoda; Fahrzeugverkauf beginnt in der zweiten Februarhälfte

    Mladá Boleslav – Škoda Auto baut seine im Oktober verkündete Partnerschaft mit Allur in Kasachstan weiter aus. Martin Jahn, Škoda Auto Vorstand für Vertrieb und Marketing, unterzeichnete in Astana gemeinsam mit Vertretern des strategischen Partners Vereinbarungen über die künftige Ausgestaltung der Zusammenarbeit. Neben Vertrieb und Fertigung einigten sich beide Unternehmen in einem Memorandum of Understanding (MoU) darauf, auch im Bereich technische Ausbildung eng zusammenzuarbeiten. Die Vereinbarungen umfassen die lokale Endmontage von Semi-Knocked-Down-Bausätzen (SKD) sowie Machbarkeitsprüfungen einer lokalen Fahrzeugfertigung auf Basis von Completely-Knocked-Down-Sets (CKD), die nach 2025 beginnen könnte. Bei seinem Besuch traf Martin Jahn auch den stellvertretenden Premierminister Kasachstans Roman Sklyar und sprach mit ihm über strategische Pläne und die Automobilindustrie beider Länder.